Chronik

2022 

Am 10. September 2022 veranstaltete der AfD-Kreisverband Reutlingen ein Infostand in Münsingen.

Am 9. September 2022 verteilten Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Reutlingen-Ringelbach Flyer zum Thema „Die wahre Krise ist das System!“.

Am 8. September 2022 wurde am Hauptbahnhof Tübingen eine kleine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.

Am 3. September 2022 fand in Reutlingen ein AfD-Infostand zum Thema „Stopp der Preis- & Inflationstreiber“ statt.

Am 29. August 2022 fand in Pfullingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 20 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 27. August 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.
Es wurden auch zwei Fahnen der völkischen Landvolkbewegung mitgeführt.

Am 27. August 2022 fand in Reutlingen ein AfD-Infostand zum Thema „Stopp der Preis- & Inflationstreiber“ statt.

Am 24. August 2022 verteilten Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Reutlingen-Orschel-Hagen Flyer zum Thema „Linksextremismus stoppen!“.

Am 22. August 2022 fand in Rottenburg eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 15 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 22. August 2022 fand in Pfullingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 17 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 22. August 2022 fand in Metzingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 12 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 20. August 2022 fand in Reutlingen ein AfD-Infostand statt.

Am 20. August 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 15. August 2022 fand in Pfullingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 17 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 13. August 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 6. August 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 3. August 2022 fand in Wannweil (Landkreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 2. August 2002 verteilten in Reutlingen-Hohbuch Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ Flyer zum Thema „Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen! – Kampagne in Württemberg“.

Am 1. August 2022 fand in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 30. Juli 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 23. Juli 2022 verteilten Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ Flyer zum Thema „Kriminelle Ausländer raus!“ in Reutlingen.

Am Morgen des 23. Juli 2022 pöbelte gegen 2.50 Uhr in Reutlingen ein 19-Jähriger Mann vor einer Diskothek vorbeigehende Passant/innen an, zeigte den Hitlergruß und schlug auf die Passant/innen ein.

Am 23. Juli 2022 fand in Rottenburg eine Trauerfeier für den rechten Publizisten Markus Gärtner statt.

Am 23. Juli 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 16. Juli 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 9. Juli 2022 veranstaltete die AfD-Jugend „Junge Alternative“ in Bad Urach (Kreis Reutlingen) eine Wanderung.

Am 8. Juli 2022 wurde am alten Rathaus Reutlingen ein gesprühtes Hakenkreuz und der Schriftzug „Antifa töten“ entdeckt.

Am 7. Juli 2022 wurde im Briefkasten des Grünen-Büros ein Flyer mit Hakenkreuz eingeworfen.

Vermutlich in der Nacht vom 4. auf den 5. Juli 2022 haben extreme Rechte aus dem Umfeld der Identitären den Eingangsbereich des selbst verwalteten Wohnheims in der Münzgasse 7 beschmiert, u.a. mit „FCK AFA“, und Sticker verklebt.

Am 4. Juli 2022 fand in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 23. Juni 2022 trat Ruben Rupp (AfD-MdL) beim Stammtisch des AfD-Kreisverband Reutlingen auf.

Am 22. Juni 2022 fand in Wannweil eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 18. Juni 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 11. Juni 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 4. Juni 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 29. Juni 2022 verteilten Aktivist/innen von der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Reutlingen angeblich „hunderte Flugblätter“ mit der Botschaft „’Pride Month‘ zerschlagen!“.

Am 16. Juni 2022 verteilten Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Reutlingen-Storlach Flyer zum Thema „Umweltschutz ist Heimatschutz“.

Am 28. Mai 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 28. Mai 2022 fand in Reutlingen vor der Stadthalle eine AfD-Kundgebung mit 20 bis 30 Personen gegen Inflation und „Preistreiberei“ statt, darunter Marc Bernhard (AfD-MdB), Martin Hess (AfD-MdB), Hans-Peter Hörner (AfD-MdL) und Joachim Steyer (AfD-MdL).

Am 25. Mai 2022 fand in Tübingen ein Stammtisch der „Jungen Alternative“ in Südwürttemberg statt.

Am 23. Mai 2022 fand in Pfullendorf (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 7 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 23. Mai 2022 fand in Mössingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 22 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 23. Mai 2022 fand in Metzingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 13 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 23. Mai 2022 fand in Kirchentellinsfurt (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 52 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 21. Mai 2022 fand in Waldorfhäßlach (Kreis Reutlingen) der evangelikale „Christliche Pädagogentag“ statt. Referenten waren u.a. Dr. Axel Bernd Kunze, Mitglied der Burschenschaft Alemannia Bamberg, und Gabriel Stängle, Initiator einer homophoben Online-Petition.

Am 19. Mai 2022 trat der AfD-Landtagsabgeordnete Anton Baron beim Stammtisch der AfD Reutlingen auf.

Am 16. Mai 2022 fand in Rottenburg eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 40 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 16. Mai 2022 fand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 22 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 16. Mai 2022 fand in Mössingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 38 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 15. Mai 2022 fand in Tübingen einen Anti-Israel-Demonstration statt bei der auch die Parole „From the River to the sea, Palestine must be free“ gerufen wurde.
Veranstalter war die „Wattan-Palästina-Solidarität Tübingen“.

Am 15. Mai 2022 fand in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 63 Personen statt.

Am 14. Mai 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 906 Personen (Eigenangabe) statt.

Vom 13. bis zum 15. Mai 2022 fand in Tübingen bei der Burschenschaft Arminia Straßburg: das Treffen des „Kartell Roter Burschenschaften“ statt. In diesem Zusammenhang wurde ein Vortrag von Hubertus Knabe zum Thema „Unrechtsstaat DDR? – Die Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur in Deutschland“ gehalten.

Am 9. Mai 2022 fand in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 20 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 9. Mai 2022 fand in Rottenburg eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 53 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 9. Mai 2022 fand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 20 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 9. Mai 2022 fand in Mössingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 35-45 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 7. Mai 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 2.518 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 2. Mai 2022 fand in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 40 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 2. Mai 2022 fand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 26 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 2. Mai 2022 fand in Mössingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 38 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 30. April 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 900 (Presse) bis angeblich 1.933 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 28. April 2022 fand in Rottenburg eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen (Schilderaktion) statt.

Am 25. April 2022 fand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 24 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 24. April 2022 fand in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 23. April 2022 fand in Reutlingen eine prorussische Demonstration (Autokorso) statt.

Am 23. April 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 1.863 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 16. April 2022 veranstaltete die Neonazi-Kleinstpartei zuerst einen Info-Stand in Metzingen (Kreis Reutlingen) und dann im Reutlinger Stadtteil Orschel-Hagen.

Am 16. April 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 2.500 Personen (Eigenangabe) statt.
Veranstalter waren „MusiKIDS“ und „Eltern stehen Auf“.

Am 13. April 2022 fand in Wannweil eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 11. April 2022 fand in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 90 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 11. April 2022 fand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 32 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 10. April 2022 wurde das am Reutlinger Albtorplatz befindliche Klimacamp von zwei Unbekannten angegriffen.

Am 10. April 2022 wurde in Reutlingen das Klimacamp angegriffen. Dabei schossen zwei Männer mit einer Reizstoffpatrone aus einer Schreckschusswaffe in ein Zelt, in dem sich zwei 15-jährige Mädchen aufhielten.

Am 10. April 2022 fand in Metzingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 9. April 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 1.300 bis angeblich 2.500 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 6. oder 7. April 2022 wurde in Tübingen vor dem Rathaus eine ukrainische Flagge herunter gerissen und angezündet. 

Am 5. April 2022 fand in Reutlingen ein Vortrag mit dem Reichsbürger Matthes Haug statt.

Am 5. April 2022 fand in Wannweil eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 5. April 2022 fand in Metzingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 134 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 4. April 2022 fand in Wurmlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 4. April 2022 fand in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 80 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 4. April 2022 fand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 29 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 4. April 2022 fand in Münsingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 76 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 4. April 2022 fand in Mössingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 45 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 3. April 2022 fand in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 200-300 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 2. April 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 3.500 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 2. April 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 3.500 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 28. März 2022 fand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 30 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 28. März 2022 fand in Münsingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 70 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 28. März 2022 fand in Metzingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 34 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 28. März 2022 fand in Dettenhausen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 15 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 26. März 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 2.000 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 24. März 2022 fand in Bad Urach (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 21. März 2022 fand in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 20. März 2022 fand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen („Pfullinger Bürgerfest“) statt.

Am 20. März 2022 fand in Münsingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 19. März 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 4.800 Personen (Eigenangabe) statt.

Veranstalter war „Reutlingen steht auf“.

Am 19. März 2022 fand in Reutlingen im Bürgerpark eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Veranstalter waren „MusiKIDS“ und „Eltern stehen auf“.

Am 14. März 2022 fand in Pliezhausen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 10 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 14. März 2022 fand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 39 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 14. März 2022 fand in Mössingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 70 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 13. März 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 300 Personen statt.

Am 12. März 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 7.500 Personen statt.

Am 7. März 2022 fand in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 1.200 (Presse) bis angeblich 1.400-2.000 (Eigenangabe) Personen statt.

Am 7. März 2022 fand in Rottenburg eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 40 Personen statt.

Am 7. März 2022 fand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 40 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 5. März 2022 fand in Reutlingen eine AfD-Kundgebung mit 150-200 Personen statt.

Am 5. März 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 3.500 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 28. Februar 2022 fand in Rottenburg eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 27. Februar 2022 fand in Münsingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 21. Februar 2022 fand in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 200-300 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 21. Februar 2022 fand in Rottenburg eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 230 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 21. Februar 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 34 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 21. Februar 2022 fand in Pliezhausen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 53 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 21. Februar 2022 fand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 53 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 21. Februar 2022 fand in Münsingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 170-200 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 21. Februar 2022 fand in Mössingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 79-89 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 21. Februar 2022 fand in Metzingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 112 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 21. Februar 2022 fand in Dettenhausen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 25 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 19. Februar 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 5.000 Personen statt.

Am 16. Februar 2022 fand in Wurmlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 14. Februar 2022 fand in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 150-200 bis angeblich 300 (Eigenangabe) Personen statt.1

Am 14. Februar 2022 fand in Pliezhausen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 13 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 14. Februar 2022 fand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 75 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 14. Februar 2022 fand in Münsingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 200-217 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 14. Februar 2022 fand in Kusterdingen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 11 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 12. Februar 2022 soll laut Ankündigung in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen stattgefunden haben.

Am 12. Februar 2022 fand in Reutlingen im Bürgerpark eine Kundgebung gegen die Corona-Maßnahmen („Wir sind die Menschheitsfamilie“) mit angeblich 1.000 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 12. Februar 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 7.500 (Presse) bis angeblich 10.600 (Eigenangabe) Personen statt.1

Am 12. Februar 2022 soll laut Ankündigung in Metzingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen stattgefunden haben.

Am 10. Februar 2022 soll laut Ankündigung in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen stattgefunden haben.

Am 10. Februar 2022 fand in Bad Urach (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 89 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 9. Februar 2022 soll laut Ankündigung in Wurmlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen stattgefunden haben.

Am 9. Februar 2022 soll laut Ankündigung in Wannweil eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen stattgefunden haben.

Am 9. Februar 2022 soll laut Ankündigung in Rottenburg eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen stattgefunden haben.

Am 7. Februar 2022 fand in Walddorfhäslach (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 30 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 7. Februar 2022 fand in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 250-300 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 7. Februar 2022 fand in Rottenburg eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 7. Februar 2022 fand in Dettenhausen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 29 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 6. Februar 2022 fand in Münsingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 397 Personen statt.

Am 5. Februar 2022 soll in Tübingen bei der Burschenschaft Arminia Straßburg laut Ankündigung der Antikommunist Dr. Hubertus Knabe zum Thema „DDR – SED Diktatur“ mit referiert haben.

Am 5. Februar 2022 soll laut Ankündigung in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen stattgefunden haben.

Am 5. Februar 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 7.500 Personen statt.

Am 5. Februar 2022 soll laut Ankündigung in Metzingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen stattgefunden haben.

Am 3. Februar 2022 soll laut Ankündigung in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen stattgefunden haben.

Am 2. Februar 2022 fand in Wurmlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 196 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 31. Januar 2022 fand in Rottenburg eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 400 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 31. Januar 2022 fand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 20-30 bis angeblich 70 (Eigenangabe) Personen statt.

Am 31. Januar 2022 fand in Pliezhausen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 19 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 29. Januar 2022 soll laut Ankündigung in Metzingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen stattgefunden haben.

Am 29. Januar 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 5.000 Personen statt.1
Es nahmen auch Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ daran teil.

Am 26. Januar 2022 fand in Wurmlingen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 70 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 24. Januar 2022 soll laut Ankündigung in Wurmlingen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen stattgefunden haben.

Am 24. Januar 2022 soll laut Ankündigung in Walddorfhäslach (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen stattgefunden haben.

Am 24. Januar 2022 fand in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 150-220 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 24. Januar 2022 fand in Trochtelfingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 75 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 24. Januar 2022 fand in Rottenburg am Neckar eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 450-710 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 24. Januar 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 100 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 24. Januar 2022 fand in Pliezhausen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 30-80 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 24. Januar 2022 fand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 110 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 24. Januar 2022 fand in Ofterdingen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 24. Januar 2022 fand in Münsingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 350-400 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 24. Januar 2022 fand in Mössingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 180-200 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 24. Januar 2022 fand in Metzingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 150-190 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 24. Januar 2022 soll laut Ankündigung in Kusterdingen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen stattgefunden haben.

Am 24. Januar 2022 soll laut Ankündigung in Kirchentellinsfurt (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen stattgefunden haben.

Am 24. Januar 2022 fand in Gomaringen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 70 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 24. Januar 2022 fand in Dußlingen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 19 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 24. Januar 2022 fand in Dettenhausen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 20 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 24. Januar 2022 soll laut Ankündigung in Bad Urach (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen stattgefunden haben. 

Am 24. Januar 2022 fand in Tübingen ein Protest von 20-30 Pandemie-Leugner/innen vor der Wohnung von Boris Palmer statt.
Der SWR berichtete: „Laut Palmers Frau sollen die Protestierenden den amtierenden Oberbürgermeister offen angefeindet und teilweise schwer beschimpft haben.“

In der Nacht vom 22. auf den 23. Januar 2022 kam es in Tübingen zu Beschädigungen und einen Angriff auf Linke durch AnhängerInnen der Identitären.

Am 22. Januar 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 2.600-3.800 bis angeblich 5.200 (Eigenangabe) Personen statt.

Am 22. Januar 2022 soll laut Ankündigung in Metzingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen stattgefunden haben.

Am 20. Januar 2022 fand in Tübingen in der Wilhelmstraße laut Ankündigung eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 19. Februar 2022 verteilten Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Reutlingen-Ringelbach angeblich „hunderte Flugblätter“ zum Thema „Freiheit statt Corona-Impfzwang“.

Am 19. Januar 2022 sollte beim Wingolf in Tübingen laut Ankündigung die Veranstaltung „Diskussion zum Thema Schwangerschaftskonflikt“ mit dem Antifeministen Kristjian Aufiero stattfinden.

Am 19. Januar 2022 fand in Wurmlingen (Kreis Tübingen) laut Ankündigung eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 17. Januar 2022 soll laut Ankündigung in Walddorfhäslach (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen stattgefunden haben.

Am 17. Januar 2022 fand in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 200-300 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 17. Januar 2022 fand in Trochtelfingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 75 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 17. Januar 2022 fand in Rottenburg eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 378 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 17. Januar 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen („Lichterspaziergang“) mit 95 Personen statt.
Anmelder war der AfD-Stadt- und Kreisrat Hansjörg Schrade.

Am 17. Januar 2022 fand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 110 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 17. Januar 2022 fand in Pliezhausen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 80 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 17. Januar 2022 fand in Ofterdingen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 17. Januar 2022 fand in Münsingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 271 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 17. Januar 2022 fand in Mössingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 160 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 17. Januar 2022 fand in Metzingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 150-180 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 17. Januar 2022 fand in Kusterdingen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 17 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 17. Januar 2022 soll laut Ankündigung in Kirchentellinsfurt (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen stattgefunden haben.

Am 17. Januar 2022 fand in Gomaringen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 70 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 17. Januar 2022 fand in Dußlingen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 19 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 17. Januar 2022 fand in Dettenhausen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 17. Januar 2022 soll laut Ankündigung in Bad Urach (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen stattgefunden haben. 

Am 15. Januar 2022 führte die Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ ein kleines Gedenken an die alliierten Bombardierung 1945 in Reutlingen durch.

Am 15. Januar 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 2.500 Personen (Eigenangabe) statt.

Der Bürgermeister von St. Johann (Kreis Reutlingen) berichtete Mitte Januar 2022 vom Erhalt eines homophoben Schreiben mit einer Morddrohung.

Am 10. Januar 2022 fand in Rottenburg am Neckar eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 290-300 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Reutlingen laut Ankündigung eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Pliezhausen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 8 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 100, 120-150 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Ofterdingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 150, 200 bis 300 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Münsingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 300-350 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Mössingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 160 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Metzingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 165-200 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Gomaringen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 49 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Reutlingen laut Ankündigung eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Pliezhausen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 8 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 100, 120-150 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Münsingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 300-350 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Rottenburg am Neckar eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 290-300 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Mössingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 160 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Metzingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 165-200 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Kusterdingen laut Ankündigung eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Gomaringen (Kreis ???) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 49 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Dettingen/Ems (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 14 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Dettenhausen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 29 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Bad Urach (Kreis Reutlingen) laut Ankündigung eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 10. Januar 2022 fand in Ammerbuch (Landkreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 8. Januar 2022 fand in Reutlingen im Bürgerpark eine Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen mit 300 Personen statt.
Die Teilnehmenden sangen u.a. ein selbst getextetes Lied. In diesem hieß es u.a.: „Wir machen nicht mit, bei den Lügen und den Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wir sind widerstandsbereit, wir sind viele, wir sind der Souverän, das werden wir bald seh’n.“
Anmelder war Manuel Tharann oder Kevin Brügmann.

Am 8. Januar 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 1.800 und 2.000 Personen statt. Auch Mitglieder der Neonazi-Kleinpartei „Der III. Weg“ nahmen daran teil.

Am 8. Januar 2022 fand in Metzingen laut Ankündigung eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 3. Januar 2022 fand in Walddorf-Häslach (Kreis Reutlingen) laut Ankündigung eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 3. Januar 2022 fand in Kusterdingen (Kreis Tübingen) laut Ankündigung eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 3. Januar 2022 fand in Gomaringen (Landkreis Tübingen) laut Ankündigung eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 3. Januar 2022 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 3. Januar 2022 fand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 100 Personen (Eigenangabe) statt.1

Am 3. Januar 2022 fand in Pliezhausen (Kreis Reutlingen) laut Ankündigung eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 3. Januar 2022 fand in Metzingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 400 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 3. Januar 2022 fand in Mössingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 3. Januar 2022 fand in Münsingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 150, 450-500 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 3. Januar 2022 fand in Rottenburg (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit ca. 50 bis angeblich 200 (Eigenangabe) Personen.

Am 3. Januar 2022 fand in Trochtelfingen (Kreis Reutlingen) laut Ankündigung eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 3. Januar 2022 fand in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 70 bis angeblich 100 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 3. Januar 2022 fand in Bad Urach (Kreis Reutlingen) laut Ankündigung eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt. 

2021

Am 27. Dezember 2021 fand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit statt.

Am 27. Dezember 2021 fand laut Ankündigung in Rottenburg am Neckar eine Demonstration der rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen statt.

Am 27. Dezember 2021 fand laut Ankündigung in Walddorfhäslach eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 27. Dezember 2021 fand laut Ankündigung in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 27. Dezember 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 500 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 27. Dezember 2021 fand in Münsingen (Kreis Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 150-300 Personen (Eigenangabe) statt.
Beteiligt waren auch AktivistInnen von „Der III. Weg“.

Am 27. Dezember 2021 fand laut Ankündigung in Mössingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 27. Dezember 2021 fand in Metzingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 26. Dezember 2021 fand in Reutlingen ein Demonstrations-Versuch gegen die Corona-Maßnahmen (Versammlung zum Thema „Für Menschlichkeit, Achtung des Individuums und Selbstverantwortung“) statt.

Am 25. Dezember 2021 fand laut Ankündigung in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 24. Dezember 2021 fand laut Ankündigung in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 24. Dezember 2021 fand in Rottenburg eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 20. Dezember 2021 fand in Münsingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit angeblich 120 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 19. Dezember 2021 fand laut Ankündigung in Reutlingen eine Demonstration („Lichter-/Friedensmarsch“) gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 18. Dezember 2021 kam es in Reutlingen zu einem Aufmarsch von 1.000 Pandemie-LeugnerInnen.

Am Morgen des 13. Dezember 2021 entdeckte man am Landratsamt in Reutlingen mehr als zehn rote Hakenkreuze.

Am 11. Dezember 2021 kam es in Reutlingen zu einem Massenaufmarsch von Pandemie-1.500 bis 2.000 LeugnerInnen, um gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu protestieren.

Am 4. Dezember 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration von Pandemie-LeugnerInnen auf dem Marktplatz mit 500 Personen statt. Es kam zu massiven NS-Relativierungen in den Redebeiträgen.

Am 4. Dezember 2021 fand in Reutlingen – Orschel-Hagen ein Infostand der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ statt.

Am 27. November 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration der Pandemie-LeugnerInnen statt, an der angeblich bis zu 300 Personen teilnahmen. Darunter waren auch Mitglieder der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“.

Am 27. November 2021 wurde entdeckt dass die Corona-Teststation am Tübinger Haagtorplatz mit den Schriftzügen „The show must go on“ und „Testen für die Plandemie“ beschmiert wurde.

Am 6. November 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 31. Oktober 2021 fand laut Ankündigung in Rottenburg eine Sing-Kundgebung der Pandemie-Leugner*innen von „Horn for Hope“ statt.

Am 30. Oktober 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 30. Oktober 2021 fand in Tübingen eine „Christopher Street Day“-Parade statt, gegen diesen entrollten organisierte extreme Rechte auf dem Keppler-Gymnasium einen Banner mit der Aufschrift „Zapfenstreich statt CSD“.

Am 23. Oktober 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 16. Oktober 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Laut einem Tagblatt-Artikel wurde möglicherweise am 15. Oktober 2021 bei einer Veranstaltung der Akademischen Verbindung Guestfalia zu Tübingen laut „Sieg Heil“ gerufen.

Am 25. September 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 23. September 2021 fand in Rottenburg ein Infostand der Querdenken-Partei „die Basis“ statt.

Am 23. September 2021 fand in Tübingen ein Infostand der Querdenken-Partei „die Basis“ statt.

Am 23. September 2021 versuchten 10 ImpfgegnerInnen in Rottenburg einen Impfbus bei der Anfahrt zum Eugen-Bolz-Gymnasium zu blockieren.

Am 19. September 2021 fand in Tübingen ein Infostand der Querdenken-Partei „die Basis“ statt.

Am 18. September 2021 fand in Gomaringen ein Infostand der Querdenken-Partei „die Basis“ statt.

Am 18. September 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 17. September 2021 fand in Tübingen ein Infostand der Querdenken-Partei „die Basis“ statt.

Am 16. September 2021 demonstrierten ca. 20 Impf-Gegner*innen in Entringen (Kreis Tübingen) gegen einen Impf-Bus bei der Gemeinschaftsschule Ammerbuch z.
Bereits davor hatte eine „Gruppe aufmerksamer Ammerbucher Bürger“ in einem offenen Brief protestiert.

Am 16. September 2021 fand in Tübingen ein Infostand der Querdenken-Partei „die Basis“ statt.

Am 15. September 2021 fand in Tübingen ein Infostand der Querdenken-Partei „die Basis“ statt.

Am 12. September 2021 wurde in Tübingen an der Bushaltstelle Hölderlinstraße und im Alten Botanischen Garten Aufkleber mit islamfeindlichen Motiven gefunden.

Am 12. September 2021 fand in Reutlingen ein „Heimatvertriebenen-Gedenken“ der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ statt.

Die Querdenken-Partie „die Basis“ veranstaltete am 11. September 2021 in Rottenburg einen Infostand.

Die Querdenken-Partie „die Basis“ veranstaltete am 11. September 2021 in Tübingen einen Infostand.

Am 11. September 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 10. September 2021 gab es in Tübingen die antisemitische Markierung eines Wahlplakates des SPD-Bundestagskandidaten.

Vom 10. September auf den 11. September 2021 wurden in Reutlingen an Behörden und Bürogebäuden in der Bismarck-, Hindenburg- und Kanzleistraße sowie auf dem Marktplatz laut Hakenkreuze Polizeimeldung geschmiert.

Am 10. September 2021 führte die Querdenken-Partei „die Basis“ in Tübingen eine Wahlkampf-Kundgebung mit 80 Personen durch.
RednerInnen waren Sofia El Mestary aus Reutlingen, Dietmar Ferger und Johanna Pardo.

Am 4. September 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 4. September 2021 führte die AfD einen Wahlkampfstand in Münsingen (Kreis Reutlingen) durch.

Am 3. September 2021 führte die AfD einen Wahlkampfstand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) durch.

Am 1. September 2021 fand laut Ankündigung im Tierschutzzentrum Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Veranstaltung mit Thomas Berthold statt.
Veranstalter war das „PI Politik Spezial Magazin“.

Am 1. September 2021 fand in der Zehntscheuer in Münsingen eine AfD-Veranstaltung mit Volker Münz (AfD-MdB) und Hansjörg Schrade (AfD-Kandidat) statt.

Die Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ feierte nach eigenen Angaben Ende August 2021, vermutlich am 28. August, im „Großraum Stuttgart/Reutlingen“ ein Sommerfest. Dabei trat auch ein Liedermacher auf.

Am 28. August 2021 veranstaltete die AfD Reutlingen in Pliezhausen einen Wahlkampfstand.

Am 28. August 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 26. August 2021 veranstaltete die Querdenker-Partei „die Basis“ in Rottenburg (Kreis Tübingen) einen Wahlkampfstand.

Am 26. August 2021 veranstaltete die Querdenker-Partei „die Basis“ in Tübingen einen Wahlkampfstand.

Am 21. August 2021 veranstaltete der AfD-Kreisverband Reutlingen in Bad Urach einen Wahlkampfstand.

Als am 20. August 2021 der Gesundheitsminister Jens Spahn Mössingen besuchte demonstrierten 50 bis 60 Personen Pandemie-Leugner*innen gegen ihn.

Am 20. August 2021 startete in Gomadingen eine Bustour der AfD Reutlingen über die Schwäbische Alb mit Stationen in Gomadingen, Münsingen und Donnstetten.

Am 20. August 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 50 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 19. August 2021 gab es in Tübingen einen Stand der Querdenken-Partei „die Basis“.

Als am 18. August 2021 der Grünen-Politiker Robert Habeck in Reutlingen auftrat, protestierten am Rand auch drei Personen mit lila Westen mit der Aufschrift „Politiker müssen haften“. Die Westen stammen vom rechten „Bündnis 21 e.V.“.

Am 14. August 2021 gab es in Reutlingen einen AfD-Stand.

Am 11. August 2021 führte die Reutlinger AfD eine Bustour über die Schwäbische Alb mit Stationen in Lichtenstein-Hohfleck, Trochtelfingen-Steinhilben und Pfronstetten durch.

Am 8. August 2021 fand im Gasthof Ochsen in Kusterdingen-Jettenburg (Kreis Tübingen) ein Wahlkampf-Treffen von „die Basis“ statt.

Am 3. August 2021 führt „die Basis“ in Reutlingen laut Ankündigung eine Kundgebung ab. Redner/innen waren Sofia El Mestary aus Reutlingen, Peter Cleiß und Johanna Pardo.

Die „Corona-Info-Tour 2.0“ der Pandemie-LeugnerInnen machte am 27. Juli 2021 auch Halt in Tübingen. Es kamen 450 Personen, die Reden von Bodo Schiffmann, Wolfgang Greulich, Samuel Eckert und Ralph Ludwig zuhörten.

Am 24. Juli 2021 führte die Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Reutlingen eine Mini-Kundgebung unter dem Motto „Für Volk & Heimat – Antifa-Terror entgegentreten“ durch.

Am 10. Juli 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen („Lichterspaziergang“) statt.

Die AfD Reutlingen organisierte am 10. Juli 2021 in Reutlingen eine Kundgebung, an der 40-50 Personen teilnahmen. Redebeiträge kamen von Hans-Jörg Schrade aus Reutlingen (AfD-Kandidat im Wahlkreis Reutlingen), Dr. Klaus Lang (AfD-Bundestagskandidat aus Bayern), Dr. Rainer Rothfuß (AfD-Bundestagskandidat aus Bayern) und Dr. Christina Baum (Ex-AfD-MdB).

Vermutlich in der Nacht vom 2. auf den 3. Juli 2021 wurde im Tübingen im Wohnprojekt Schellingstraße ein kleiner, unscheinbarer Davidstern auf einem Lichtschalter am
Eingang des Schellinghauptgebäudes mit einem 70 cm langen Kreuz aus roter
Fassadenfarbe übermalt und durchgestrichen.

Am 3. Juli 2021 fand von Albstadt nach Mössingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen (Fahrradkorso) mit fünf Personen statt.
Organisator war das AfD-Mitglied Stefan Bauer aus Rosenheim.

Am 25. Juni 2021 fand in Ofterdingen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 19. Juni 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen („Lichterspaziergang“) statt.

Laut eigener Angabe verteilten AktivistInnen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ am 13. Juni 2021 in Reutlingen-Storlach Flyer zum Thema „Linksextremismus stoppen!“.

Am 12. Juni 2021 sollte in der Turn- und Festhalle in Walddorfhäslach (Kreis Reutlingen) der evangelikale „Christlicher Pädagogentag“ stattfinden. Angekündigter Referent war u.a. auch Boris Palmer, der Oberbürgermeister von Tübingen.

Am 11. Juni 2021 fand in Ofterdingen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 40 Personen statt.

Am 5. Juni 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen („Lichterspaziergang“) mit 80 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 31. Mai 2021 fand in Gomaringen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 29. Mai 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen („Lichterspaziergang“) mit 100 Personen statt.

Am 28. Mai 2021 fand in Ofterdingen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 24. Mai 2021 veranstaltete die „Junge Alternative Südwürttemberg“ im Kreis Tübingen eine Pfingstwanderung vom Tübinger Bismarckturm zur Wurmlinger Kapelle.

Am Morgen des 24. Mai 2021 kam es auf dem Gelände des selbstverwalteten Zentrum „Zelle“ in Reutlingen zu einem Brand.
Ein Regenschutz aus Holz sowie mehrere Paletten hatten Feuer gefangen. Es entstand ein Schaden von rund 1.500 Euro.
Eine rechte Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden.

Am 22. Mai 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen („Lichterspaziergang“) statt.

Am 15. Mai 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen („Lichterspaziergang“) mit 120 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 15. Mai 2021 wurde der Kreisverband Reutlingen der Pandemie-LeugnerInnen-Partei „die Basis“ gegründet.

Am 15. Mai 2021 wurde der Kreisverband Tübingen der Pandemie-LeugnerInnen-Partei „die Basis“ gegründet.

Am 15. Mai 2021 fand in Tübingen auf der Platenanallee eine Anti-Israel-Kundgebung statt, an der 100 bis 150 Personen teilnahmen.

Am 14. Mai 2021 fand in Ofterdingen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 100 Personen statt.

Am 13. Mai 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.
Veranstalter war das „ElternNetzwerk BaWü“.

In der Nacht auf den 9. Mai 2021 wurde mit Leim am Büro der IG Metall in Reutlingen vier A2-Plakate gegen „Linksextremismus“ verklebt.
Das Plakatmotiv stammt von den Identitären, aber deren Logo fehlte.

Am 8. Mai 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen („Lichterspaziergang“) mit 110 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 8. Mai 2021 fand in Münsingen ein Treffen zur Delegiertenneuwahl des AfD-Kreisverband Reutlingen statt.

Am 1. Mai 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen („Lichterspaziergang“) mit 100 Personen statt.

Am 29. April 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen (Schilderaktion) statt.

Am 26. April 2021 fand in Ofterdingen (Kreis Tübingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 50 Personen statt.
Ein Redner behauptete es sei eine „globale Elite der Rockefellers, Rothschilds und Gates“ am Werk.

Am 24. April 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen (Picknick) statt.

Am 24. April 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen („Lichterspaziergang“) mit 180 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 23. April 2021 fand in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen (Autokorso) mit 15-20 Autos statt.

Am 19. April 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Nach eigenen Angaben verteilte am 18. April 2021 die Neonazi-Kleinstpartei „Der II. Weg“ in Reutlingen „hunderte Flugblätter“.

Am 17. April 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen („Lichterspaziergang“) mit 160 Personen (Eigenangabe) statt.

Am 17. April 2021 fand in Engstingen (Reutlingen) eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt.

Am 17. April 2021 kam es in Tübingen zu einem antikurdischen Übergriff auf eine Frau durch einen 22-jährigen türkischen Nationalisten.

Am 10. April 2021 fand in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt mit 150 bis 300 Menschen.

Am 3. April 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen („Lichterspaziergang“) statt.

Am 1. April 2021 fand in Reutlingen an der Konrad-Adenauer-Strasse eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen (Schilder-Aktion) statt.

Am 1. April 2021 fand in Reutlingen am Marktplatz eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen (Schuh-Aktion) statt.

Am 1. April 2021 organisierten Pandemie-LeugnerInnen in Dettingen/Erms (Kreis Reutlingen) eine symbolische Aktion vor dem Rathaus.

Am 1. April 2021 fand in Tübingen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen (Autokorso) statt.

In Rottenburg fand am 31. März 2021 eine Aktion der Pandemie-LeugnerInnen statt.

Am 27. März 2021 fand in Reutlingen ein „Lichterspaziergang“ der rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen mit 215 Personen statt.

Am 25. März 2021 fand in Reutlingen eine Schilder-Demonstration von rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen statt.

Am 20. März 2021 fand in Reutlingen ein „Lichterspaziergang“ der rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen mit 150 Personen statt.

Am 19. März 2020 fand in Tübingen ein Autokorso der Pandemie-LeugnerInnen statt.

Am 18. März 2021 fand in Reutlingen eine Schilder-Demonstration von rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen statt.

Die Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ veranstaltete am 14. März 2021 ein „Heldengedenken“ im „Raum Reutlingen“, bei dem sie gestorbener deutscher Wehrmachtssoldaten gedachte.

Am 13. März 2021 fand in Reutlingen eine „Lichterspaziergang“-Demonstration von rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen statt.

Am 13. März 2021 veranstaltete die AfD auf dem Marktplatz von Reutlingen einen Infostand.

Am 12. März 2021 fand in Tübingen eine Demonstration von knapp 40 Pandemie-LeugnerInnen statt, die wegen des Gegenprotests abgebrochen wurde. Als veranstaltende Organisation trat das „Elternnetzwerk BaWü“, vormals „Eltern stehen auf BaWü“, in Erscheinung.

Am 11. März 2021 fand in Reutlingen an der Rommelspacher Straße eine Schilder-Demonstration von rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen statt.

Am 6. März 2021 veranstaltete die AfD in Münsingen (Kreis Reutlingen) einen Infostand.

Am 6. März 2021 fand in Reutlingen eine „Lichterspaziergang“-Demonstration von rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen statt.

Am 27. Februar 2021 veranstaltete die Pandemie-LeugnerInnen-Partei „die Basis“ einen Infostand in der Reutlinger Innenstadt.

Am 27. Februar 2021 fand in Reutlingen eine „Lichterspaziergang“-Demonstration von rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen statt.

Am 27. Februar 2021 führte die Pandemie-LeugnerInnen-Partei „WIR2020“ in Tübingen einen Stand durch.

Am 27. Februar 2021 veranstaltete der AfD-Kreisverband Zollernalb einen Infostand in Hirrlingen (Kreis Tübingen).

Am 26. Februar 2021 veranstaltete die AfD in Pfullingen (Kreis Reutlingen) einen Infostand mit Ingo Reetzke (AfD-Kandidat Reutlingen und Tübingen) und Markus Frohnmaier (AfD-MdB).

Am 25. Februar 2021 fand in Reutlingen eine „Eltern stehen auf“-Demonstration von rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen statt.

Am 25. Februar 2021 fand in Reutlingen an der Rommelspacher Straße eine Schilder-Demonstration von rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen statt.

Am 20. Februar 2021 veranstaltete die AfD in Reutlingen in der Innenstadt einen Infostand.

Am 20. Februar 2021 fand in Reutlingen ein Autokorso der Pandemie-LeugnerInnen mit 130 Autos statt.

In Pfäffingen (Kreis Tübingen) wurde am 17. Februar 2021 entdeckt dass auf ein Wahlplakat der CDU-Kandidatin „Der Holocaust ist ne Lüge“ geschmiert wurde.

Am 17. Februar 2021 soll in Ergenzingen bei Rottenburg (Kreis Tübingen) ein Spaziergang der Pandemie-LeugnerInnen stattgefunden haben.

Am 13. Februar 2021 fand in Reutlingen ein Autokorso der Pandemie-LeugnerInnen mit 130 Autos statt.

Am 13. Februar 2021 soll bei Eningen (Kreis Reutlingen) ein Spaziergang der Pandemie-LeugnerInnen stattgefunden haben.

Am 13. Februar 2021 wurden in Hohenstein-Bernloch (Kreis Reutlingen) Hakenkreuz-Graffiti entdeckt.

Am 10. Februar 2021 soll bei Kirchentellinsfurt (Kreis Tübingen) ein Spaziergang der Pandemie-LeugnerInnen stattgefunden haben.

Am 6. Februar 2021 fand in Rottenburg eine Demonstration der rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen mit etwa 20 Personen statt.

In Tübingen wurde am 27. Februar 2021 entdeckt dass in Nähe der Steinlach ein Plakat einer SPD-Kandidatin mit einem gelben Davidstern markiert und mit den Worten „FCK US“ beschmiert wurde.

Am 27. Februar 2021 führte die Pandemie-LeugnerInnen-Partei „WIR2020“ in Tübingen einen Stand durch.

Am 27. Februar 2021 veranstaltete die AfD in Pliezhausen (Kreis Reutlingen) einen Infostand mit Ingo Reetzke (AfD-Kandidat Reutlingen und Tübingen) und Markus Frohnmaier (AfD-MdB).
Neben fünf AfD-Aktivist/innen versammelten sich auch 20-30 extreme Rechte

Am 20. Februar 2021 veranstaltete die AfD in Reutlingen in der Innenstadt einen Infostand.

In Pfäffingen (Kreis Tübingen) wurde am 17. Februar 2021 entdeckt dass auf ein Wahlplakat der CDU-Kandidatin „Der Holocaust ist ne Lüge“ geschmiert wurde.

Am 17. Februar 2021 soll in Ergenzingen bei Rottenburg (Kreis Tübingen) ein Spaziergang der Pandemie-LeugnerInnen stattgefunden haben.

Am 13. Februar 2021 soll bei Eningen (Kreis Reutlingen) ein Spaziergang der Pandemie-LeugnerInnen stattgefunden haben.

Am 13. Februar 2021 wurden in Hohenstein-Bernloch (Kreis Reutlingen) Hakenkreuz-Graffiti entdeckt.

Am 10. Februar 2021 soll bei Kirchentellinsfurt (Kreis Tübingen) ein Spaziergang der Pandemie-LeugnerInnen stattgefunden haben.

Am 6. Februar 2021 fand in Reutlingen eine Demonstration der Pandemie-LeugnerInnen-Gruppe „Eltern stehen auf mit 180 bis 250 Beteiligten statt.

Am 6. Februar 2021 fand in Rottenburg eine Demonstration der rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen mit etwa 20 Personen statt.

Am 6. Februar 2021 fand in Reutlingen eine „Eltern stehen auf“-Demonstration der rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen mit 250 Personen statt.
Unter den Teilnehmenden waren auch mindestens fünf erkennbare extreme Rechte. Ein Demonstrant zeigte den Hitlergruß.

Am 6. Februar 2021 fand in Rottenburg eine Demonstration der rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen mit etwa 20 Personen statt.

Am 30. Januar 2021 fand in Reutlingen eine „Lichterspaziergang“-Demonstration der rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen statt.

Am 23. Januar 2021 fand in Reutlingen in der Innenstadt ein AfD-Informationsstand mit dem AfD-Landtagskandidaten Ingo Reetzke statt.

Am 20. Januar 2021 sollte bei der Studentenverbindung Wingolf in Tübingen ein Vortrag zum „Schwangerschaftskonflikt“ mit dem Abtreibungsgegner Kristijan Aufiero stattfinden.

Am 15. Januar 2021 veranstalteten Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ ein Gedenken an die Bombardierung von Reutlingen.

Am 11. Januar 2020 fand in Reutlingen eine „Lichterlauf“-Demonstration der rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen statt.

Am 9. Januar 2021 veranstaltete die „Basisdemokratische Partei“, die der Szene der Pandemie-LeugnerInnen zuzurechnen ist, einen Wahlkampf-Stand in Rottenburg.

Am 4. Januar 2020 fand in Reutlingen eine „Lichterlauf“-Demonstration der rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen mit 50 Personen statt.

Am 2. Januar 2021 veranstaltete die „Basisdemokratische Partei“, die der Szene der Pandemie-LeugnerInnen zuzurechnen ist, einen Wahlkampf-Stand in Tübingen.

In der Silvester-Nacht vom 31. Dezember 2020 auf den 1. Januar 2021 wurde in Wachendorf bei Rottenburg die Polizei gerufen, weil eine Neonazi-Gruppe mit „Heil Hitler“-Rufen in der Nachbarschaft provozierten. Als sich Nachbarn beschwerten, wurde der Kritiker von einem Mann aus der Neonazi-Gruppe angegriffen.

2020

Am 28. Dezember 2020 fand in Reutlingen ein „Lichterspaziergang“ der rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen statt.

Am 23. Dezember 2020 wurde in Reutlingen am Gebäude des linken Zentrums „Kulturschock Zelle“ von Unbekannten an zwei Stellen Feuer gelegt.

Am 21. Dezember 2020 fand in Reutlingen ein „Lichterspaziergang“ der rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen mit 50 Personen statt.

Am 18. Dezember 2020 fand in Reutlingen eine Kundgebung der rechtsoffenen Pandemie-LeugnerInnen-Organisation „Eltern stehen auf – Ortsgruppe Reutlingen“ mit 30 Beteiligten statt.

Am 16. Dezember 2020 fand in Tübingen ein kleiner Auto-Korso von „Querdenken 7071 – Tübingen“ statt.

Am 14. Dezember 2020 fand in Reutlingen ein „Lichterspaziergang“ der rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen mit 170 Personen statt.

Am 14. Dezember 2020 fand in Pfullingen (Kreis Reutlingen) eine Kundgebung der rechts-offenen Pandemie-LeugnerInnen statt.

Am 14. Dezember 2020 fand in Tübingen eine kleine Kundgebung von „Querdenken 7071 – Tübingen“ mit 20 Personen statt.

Am 9. Dezember 2020 fand in Tübingen ein Autokorso der Pandemie-LeugnerInnen statt.
Zwischenstop beim SWR auf dem Österberg mit kurzer Rede.

Am 5. Dezember 2020 fand in der Fussgängerzone in Tübingen einen Theater-Aktion von 15 Pandemie-LeugnerInnen statt.

Am 2. Dezember 2020 fand in Tübingen ein Autokorso der Pandemie-LeugnerInnen statt.

Am 30. November 2020 fand in Reutlingen eine kleinere Demonstration von Pandemie-LeugnerInnen statt.

Am 30. November 2020 fand in Tübingen eine Kundgebung von „Querdenken 7071 – Tübingen“ statt.

Am 28. November 2020 fand in Rottenburg eine Kundgebung von Pandemie-LeugnerInnen mit 350 bis 900 Beteiligten statt.

Am 25. November 2020 fand in Tübingen ein kleiner Auto-Korso von Pandemie-LeugnerInnen statt.

Am 23. November 2020 fand in Tübingen eine kleinere Demonstration von Pandemie-LeugnerInnen statt.

Am 23. November 2020 fand in Reutlingen eine kleinere Demonstration von Pandemie-LeugnerInnen mit etwa 40 Personen statt.

Am 23. November 2020 fand in Rottenburg eine kleine Demonstration von Pandemie-LeugnerInnen („Lichterspaziergang“) mit 10 bis 15 Personen statt.

Vom 20. bis zum 22. November 2020 sollte in Tübingen bei der Burschenschaft Arminia ein Treffen des „Kartell Roter Burschenschaften“ mit einem Vortrag des Antikommunisten Hubertus Knabe stattfinden. Die Veranstaltung wurde corona-bedingt abgesagt.

Am 18. November 2020 veranstalteten die Pandemie-LeugnerInnen in Tübingen einen Auto-Korso mit zehn Autos.

Am 16. November 2020 fand Abends vor dem Rathaus in Tübingen erneut eine Kundgebung der rechtsoffenen Querdenken-Bewegung mit 20 bis 40 Personen statt.

Am 16. November 2020 versammelten sich im Rahmen der „Corona-Info-Tour“ in Tübingen bis zu 450 Personen auf dem Festplatz.
Es sprachen Bodo Schiffmann, Ralf Ludwig, Wolfgang Greulich, Samuel Eckert, Hans Tolzin aus Herrenberg und Jörg Kinkel.
Eine Gegendemonstrantin wurde als „Systemhure“ bezeichnet.
Ein weiterer Demonstrant drang auf das nahegelegene Corona-Testgelände vor, fotografierte Test-PatientInnen, MitarbeiterInnen und Autos. Außerdem versuchte er Menschen von den Tests abzuhalten und beschimpfte sie wüst.

Am 14. November 2020 fand in Reutlingen eine Straßenaktion („weißer Marsch“) der Pandemie-Leugner statt.

Am 9. November 2020 versuchten etwa 20 Pandemie-LeugnerInnen einen „Lichterspaziergang“ in Richtung des Synagoge-Denkmal zu veranstalten, was aber nach Berichten von Antifas unterbunden wurde.

Die rechts-offene Gruppe „Querdenken 7071 – Tübingen“ veranstaltete am 31. Oktober 2020 in Tübingen eine Kundgebung auf der Neckarinsel mit etwa 100 Beteiligten.

Die rechts-offene Gruppe „’Eltern stehen auf‘ veranstaltete am 30. Oktober 2020 in Reutlingen eine Kundgebung mit etwa 100 Beteiligten.

Der AfD-Kreisverband Reutlingen veranstaltete 24. Oktober 2020 einen Info-Stand in der Reutlinger Innenstadt.
Bei einem dazu geposteten Foto auf der Facebook-Seite der Reutlinger AfD formt ein jüngerer AfD-Standbetreuer mit seiner rechten Hand einen Kreis und lässt drei Finger abstehen.

Am 24. Oktober 2020 fand in Metzingen (Kreis Reutlingen) ein AfD-Infostand statt.

Am 23. Oktober 2020 führte die Ortsgruppe Reutlingen-Tübingen der Gruppe „Eltern stehen auf“ einen Infostand auf dem Marktplatz in Reutlingen durch.

Am 21. Oktober 2020 fand in Mössingen ein Prozess gegen einen Mann aus Mössingen, ein Ex-Mitglied der Hells Angels, statt, der sich 2014 auf Facebook antisemitisch und rassistisch geäußert hatte.
Er war bereits 2017 für derartige Posts zu einer Geldstrafe von 3.000 Euro verurteilt worden.

Am 17. Oktober 2020 fand in Bad Urach (Landkreis Reutlingen) ein Wahlkampf-Stand der AfD mit dem Landtagswahlkandidaten Joachim Steyer statt.

Am 17. Oktober 2020 fand in der Reutlinger Innenstadt ein Wahlkampf-Stand der AfD mit ihrem Landtagswahlkandidaten Ingo Reetzke statt.

Am 16. Oktober 2020 fand auch in Gomaringen (Kreis Tübingen) eine Hausdurchsuchung gegen Mitglieder einer rechten mutmaßlichen Wehrsportgruppe statt.

Am 10. Oktober 2020 veranstaltete die AfD in Münsingen auf dem Marktplatz einen AfD-Infostand. Beteiligt war u.a. Moritz Brodbeck.

Vom 9. bis zum 11. Oktober 2020 wurde in Tübingen bei der Alten Straßburger Burschenschaft Germania eine Tagung der „Arbeitsgemeinschaft deutscher Burschenschaften“ nachgeholt, die ursprünglich im April stattfinden sollte.

Im Zeitraum vom 9. bis zum 10. Oktober 2020 wurde in Tübingen am Fahrrad-/Fußgänger-Tunnel in der Nähe vom Hauptbahnhof von Unbekannten zwei homophobes Graffitis („Still not a gay“) gesprüht.

Am 2. Oktober 2020 fand in Tübingen der „Wiedervereinigungskommers“ des „Arbeitskreis Tübinger Verbindungen“ (AKTV) statt.

Am 1. Oktober 2020 fand in Rottenburg eine Mahnwache der verschwörungsideologischen Gruppe „Querdenken 7071 – Tübingen“ statt.

Am 26. September 2020 fand in Tübingen ein „Menschwärts Gathering“ von verschwörungsideologischen PandemieleugnerInnen statt.

Am 21. August 2020 feierte der Verein „Jugend für Demokratie und Europa“, Förderverein der AfD-Jugendorganisation „Junge Alternative“, in Reutlingen mit Dr. Malte Kaufmann und Anto Baron (AfD-MdL) ein Sommerfest.

Am 19. September 2020 führte die AfD in Sonnenbühl (Kreis Reutlingen) einen Informationsstand durch.

Am 19. September 2020 fand von 14 bis 17 Uhr im Anlagensee-Park ein Picknick der rechtsoffenen, verschwörungsideologischen Gruppe „Querdenken 7071 – Tübingen“ statt.

Am 17. September 2020 fand in Münsingen die Mitgliederversammlung der AfD Reutlingen statt.

Am 5. September 2020 fand in Tübingen in der Innenstadt 11 bis 15 Uhr eine Infostand von der Gruppe „Querdenken 7071 – Tübingen“.

Am 3. September 2020 fand in Reutlingen eine AfD-Mini-Kundgebung statt. Redner waren Thomas Seitz (AfD-MdB) und Hansjörg Schrade (AfD-Kreissprecher).

Am 29. August 2020 nahmen sieben Personen des AfD-Kreisverbands an der großen Demonstration der Pandemie-LeugnerInnen in Berlin teil.

Am Morgen des 28. August 2020 wurden am Eingang des Fahrradtunnels in Tübingen zwei gesprühte Hakenkreuze entdeckt.

Am 24. oder 25. August 2020 tauchten im Fahrradtunnel beim Epplehaus in Tübingen rechte Eddingschmierereien (Hakenkreuze, SS-Runen) auf.

Die Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ führte am 22. August 2020 in Reutlingen-Orschel-Hagen einen Infostand durch.

Am 22. August 2020 fand in Tübingen in der Innenstadt 11 bis 15 Uhr eine Infostand von der Gruppe „Querdenken 7071 – Tübingen“.

Am 17. August 2020 fand in Pliezhausen (Kreis Reutlingen) eine kleine AfD-Kundgebung statt. Rednerinnen waren Markus Frohnmaier (AfD-MdB), Ingo Reetzke (AfD-Landtagswahlkandidat) und Anne Samland (AfD-Landesvorstandsmitglied).

Am 12. August 2020 veranstaltete die AfD im Rahmen ihrer Sommerkampagne Infostände in Rottenburg und Bodelshausen.
Eine in einer Stammtisch-Gesellschaft versammelte Runde alter Männer in Rottenburg drohte Linken verbal („Vernichtet die Parasiten!“) und mit Kopfabschneide-Geste.

Am 8. August 2020 führte die rechtsoffene Gruppe „Querdenken 7071 – Tübingen“ in Tübingen einen Infostand durch.

Am 1. August 2020 nahm auch eine Tübinger Querdenken-Reisegruppe von 35 Personen an der großen Querdenken-Demonstration in Berlin teil.

Ende Juli 2020 tauchten in Hirschau erneut mehrere rechte Graffiti auf.

Am 28. Juli 2020 fand ein Kennenlerntreffen zwischen Joachim Steyer aus Burladingen, AfD-Kandidat zur Landtagswahl im Wahlkreis Hechingen-Münsingen, und dem AfD-Ortsverband Sonnenbühl Trochtelfingen statt.

Die „Junge Alternative“ (JA) gründete am 25. Juli 2020 in Reutlingen einen eigenen Förderverein, den Verein „Jugend für Demokratie und Europa“.

Am 24. Juli 2020 fand ein Kennenlerntreffen zwischen Joachim Steyer aus Burladingen, AfD-Kandidat zur Landtagswahl im Wahlkreis Hechingen-Münsingen, und dem AfD-Ortsverband Münsingen statt.

Am 18. Juli 2020 fand in Tübingen in der Innenstadt 11 bis 15 Uhr eine Infostand von der Gruppe „Querdenken  7071 – Tübingen“.

In der Nacht vom 1. zum 2. Juli 2020 randalierten drei betrunkene Männer an der Tankstelle an der Reutlinger Straße und bedrohten eine Angestellte. Als die Polizei eintraf kam es zu einem Angriff auf die Beamten, Beleidigungen und dem Hitlergruß durch zwei der Männer (31 und 42).

Am 27. Juni 2020 fand in Tübingen die vierte reaktionäre Querdenken-Demonstration statt.

Am 24. Juni 2020 fand im Reutlinger Spitalhof der AfD-Vortrag „Aus dem Linksstaat wieder einen Rechtsstaat machen“ des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin A. Renner aus Düsseldorf statt. Es kamen etwa 25 Personen.

Am 22. Juni 2020 gab es in Reutlingen einen Vorfall von antiziganistischer Volksverhetzung.

Am 13. Juni 2020 fand in Tübingen die dritte reaktionäre Querdenken-Demonstration mit 50-60 Beteiligten statt.

Am 1. Juni 2020 attackierte eine Gruppe von vier Rechten in Reutlingn drei Jugendliche an. Dabei wurde ein Jugendlicher leicht verletzt.

Etwa 100 Personen nahmen am 30. Mai 2020 in Tübingen an einer Kundgebung der rechtsoffenen Gruppe „Querdenken 7071 – Tübingen“ teil.

Am 27. Mai 2020 kam es in den Kreisen Reutlingen und Tübingen zu Polizei-Razzien gegen die Reichsbürger-Gruppierung „Freier Volksstaat Württemberg“.

Am 23. Mai 2020 fand in Tübingen auf dem Holzmarkt erstmals eine reaktionäre und rechtsoffene Querdenken-Demonstration statt,

Am 18. Mai 2020 veranstaltete die AfD in Reutlingen einen Anti-Corona-Protest mit 20 Personen.

Um den 17. Mai 2020 herum wurde in Tübingen am Schild des „Linken Forum“ ein aufgeklebtes Papier mit der Aufschrift „Achtung Linke Terroristen“ angebracht.

Am 14. Mai 2020 berichtete die Gruppe „about:utopia“ das Plakate anlässlich des 8. Mai, also dem Jahrestag der Kapitulation Nazi-Deutschlands,  abgerissen und dem Epplehaus vor die Tür geworfen wurden.

Am 11. Mai 2020 veranstaltete die AfD in Reutlingen einen Anti-Corona-Protest mit 20 Personen.

Die AfD-Reutlingen nahm mit zehn AktivistInnen am 9. Mai 2020 in Stuttgart an einer Groß-Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen teil.

In der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 2020 wurde in Reutlingen eine Erinnerungs-Tafel an das Zwangsarbeiterlager „Adrula“ (‚Russenlager‘ der Firma Emil Adolff) abmontiert und zerstört.

Am 1. Mai 2020 verteilten Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Reutlingen Propaganda-Flyer für ihren so genannten „Arbeiterkampftag“.

Am 5. März 2020 richtete der AfD-Kreisverband Reutlingen eine Veranstaltung mit dem DDR-Zeitzeugen Joachim Pfützenreuter aus Mössingen aus.

Am 21. Februar 2020 veranstaltete der AfD-Kreisverband Reutlingen im Spitalhof in Reutlingen einen Neujahrsempfang mit der bayrischen AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga als Rednerin. Es kamen 120 Gäste.

Laut Ankündigung soll vom 7. bis zum 9. Februar 2020 im „Raum Tübingen“ ein Wochenendseminar der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung stattgefunden haben.

Am 18. Januar 2020 führten die Burschenschaften Germania zu Tübingen und die Alte Straßburger Burschenschaft Germania zu Tübingen eine so genannte „Kreuzkneipe“ durch, um an die Reichsgründung von 1871 zu erinnern.

Am 15. Januar 2020 gedachten Mitglieder der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Reutlingen den „Opfer[n] des alliierten Bombenterrors“ auf einem Friedhof mit Kerzen.

Am 11. Januar 2020 hat in der Vereinsgaststätte „Edelweiss“ in Reutlingen eine AfD-Veranstaltung mit Björn Höcke stattgefunden.

Am 8. Januar 2020 berichtete das „Schwäbische Tagblatt“ darüber dass in Mössingen die Gedenktafel des antifaschistischen Widerstandskämpfers Jakob Stotz, einer der Anführer des Mössinger Generalstreiks gegen die Nazi-Machtübernahme 1933, von Unbekannten zerstört wurde.

2019 

Die AfD Reutlingen beging am 21. Dezember 2019 ihre Weihnachtsfeier. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Kay Gottschalk hielt auf der Feier einen Vortrag.

Am 5. Dezember 2019 soll die AfD in Reutlingen eine Veranstaltung mit dem Bundestagsabgeordneten Dirk Spaniel veranstaltet haben.

Vermutlich in der Nacht auf den 29. November 2019 wurden in Reutlingen auf dem Gelände der Bruderhaus-Diakonie mehrere Hakenkreuze und weitere NS-Symbole auf verschiedene Schilder gemalt.

Der AfD-Ortsverband Münsinger Alb richtete am 28. November 2019 in der Zehntscheuer in Münsingen die Vortragsvearnstaltung „Die Agrarpolitik der AfD“ von Hansjörg Schrade aus.

Am 16. November 2019 haben auch im Kreis Tübingen Mitglieder der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ nach Eigenangaben mit „rund 20 volkstreue[n] Streiter[n]“ ein so genanntes „Heldengedenken“ im Kreis Tübingen durchgeführt.

Am 5. November 2019 wurde in der Tübinger Gartenstraße ein Graffiti mit dem Schriftzug „FCK ISRL“ (meint „Fuck Israel“) und einem Anarchie-Symbol entdeckt.

Am 12. Oktober 2019 veranstaltete der AfD-Kreisverband Reutlingen einen Infostand in der Reutlinger Innenstadt zum Thema „GEZ – Endlich abschaffen“.

Um den 29. September 2019 herum wurden nahe dem Tübinger Hauptbahnhof mit gelber Farbe zwei Hakenkreuze gesprüht.

Am 19. September 2019 wurde entdeckt das eine Fleischerei in Tübingen mit dem holocaustrelativierenden Spruch „Stop den Holocaust an Schweinen“ beschmiert wurde.

Vom 20. bis zum 22. September 2019 soll im „Raum Tübingen“ das „Seminar: Rhetorik 1“ der AfD-nahen Erasmus-Stiftung stattgefunden haben.

Am 19. September 2019 wurde entdeckt das eine Fleischerei in Tübingen mit dem holocaustrelativierenden Spruch „Stop den Holocaust an Schweinen“ beschmiert wurde.

Am 18. September 2019 veranstaltete die rechtslastige Polit-Sekte „Bürgerrechtsbewegung Solidarität“ (BüSo) in der Tübinger Neckargasse einen Infostand.

Am 14. September 2019 veranstaltete die Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Reutlingen vor der City-Kirche eine kleine Kundgebung.

Am 3. September 2019 wurde erfolglos versucht in Tübingen ein Pro-Refugee-Transparent an der Fahrradwerkstatt des Wohnprojekts Schellingstraße, dem „Fahrradies“, anzuzünden.

Am 15. Juli 2019 wurde in der Tübinger Weststadt auf dem Gelände der Berufsschule ein gesprühtes Hakenkreuz und der Zahlencode „88“, der für „Heil Hitler“ steht, entdeckt.

Ein Vortrag zum Thema „Ein Jahr Vereinigung „Juden in der AfD“. Eine Vorstellung unserer Arbeit.“ mit Dr. Vera Kosova, Bundesvorsitzende JAfD e.V., fand am 16. Juli 2019 in der Sportgaststätte Weiherwiesen in Walddorfhäslach statt.

Am 29. und 30. Juni 2019 veranstalteten türkisch-faschistischen „Reutlingen Ülkü Ocagi“ auf dme Göllesberg ein Sommer-Grillfest.

Am 18. Juni 2019 fand im Cafe Bolero in Münsingen der Vortrag „Gender-Mythen wissenschaftlich entlarvt“ der AfD Münsinger Alb statt.

Am 16. Juni 2019 kam es in Rottenburg laut Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage zur „Volksverhetzung § 130 StGB“ gegen Geflüchtete.

Am 25. Mai 2019 kam es in Reutlingen laut Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage zur „Volksverhetzung § 130 StGB“ gegen Geflüchtete.

Am 22. Mai 2019 fand im „Bolero“ in Münsingen der Stammtisch der AfD Münsinger Alb zum Thema „Die heimliche Zuwanderung“ statt.

Am 18. oder 19. Mai 2019 verteilten AktivistInnen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Reutlingen-Storlach Flyer.

Am 11. Mai 2019 fand in der „Neuen Aula“ der Universität Tübingen der Festvortrag des „Arbeitskreis Tübinger Verbindungen“ (AKTV) mit dem rechten Historiker Prof. Alfred de Zayas statt.

Am 4. Mai 2019 fand in der Gemeindehalle in Walddorfhäslach (Landkreis Reutlingen) der evangelikale „Christliche Pädagogentag 2019“ statt. ReferentInnen waren u.a. Gabriel Stängle, Heinz und Karin Veigel, die an der Petition gegen den Bildungsplan beteiligt waren.

Am 28. April 2019 fand in Reutlingen ein AfD-Infostand statt.

Am 11. April 2019 kam es in Reutlingen laut Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage zur „Volksverhetzung § 130 StGB“ gegen Geflüchtete.

Am 7. April 2019 gedachten die türkisch-faschistischen „Reutlingen Ülkü Ocagi“ dem verstorbenen Alparslan Türkes (1917-1997), einem Hitler-Verehrer und Begründer der „Grauen Wölfe“, in Form einer Veranstaltung.

Am 25. April 2019 fand der Stammtisch der AfD Münsinger Alb statt.

Am 20. April 2019 veranstaltete die Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ in der Reutlinger Innenstadt einen Infostand.

Am 14. April 2019 soll in Metzingen der Wahlkampfauftakt der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ stattgefunden zu haben.

Am 6. April 2019 fand im Hotel Fortuna in Reutlingen-Betzingen ein von „Christen im Beruf“ veranstalteter Vortrag zum Thema „Wenn Gott schweigt“ mit Prof. Dr. Siegfried Scherer statt. Scherer war bis 2006 ehrenamtlicher Vorsitzender der evangelikalen Studiengemeinschaft „Wort und Wissen“ und ist Verfasser des Schulbuchs „Evolution – ein kritisches Lehrbuch“.

Am 2. April 2019 beleidigte ein betrunkener 49-Jähriger am Reutlinger Bahnhof mehrere Passanten rassistisch.

Am 30. März 2019 veranstaltete der AfD-Kreisverband Reutlingen in der Reutlinger Infostand einen Infostand zum Kommunalwahlkampf.

Am 21. oder 22. März 2019 wurden im nördlichen Reutlingen Plakate der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ aufgehängt.

Am 18. März 2019 verteilten Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Pfullingen (Kreis Reutlingen) Flyer zum Thema EU.

Am 18. März 2019 wurde am Vormittag in Tübingen eine 57-jährige Bettlerin angegriffen und beraubt. Das „Schwäbische Tagblatt“ schrieb: „Ein bislang unbekannter Täter näherte sich der Frau, nahm die Tüte mit den Flaschen und schlug ihr damit auf den Kopf. Anschließend schnappte er sich den Pappbecher [mit Münzen, rannte weg […].“

Am 15. März 2019 gab es einen rechten Online-Shitstorm gegen das Uhland-Gymnasium in Wannweil (Kreis Reutlingen). Auslöser war eine auf dem extrem rechten Infoportal „PI-News“ skandalisierte Klassenarbeit zum Thema Islam und Judentum im Fach evangelischer Religionsunterricht aus dem Jahr 2016. Daraufhin erreichten die Schule mindestens 70 Emails mit Angriffen und Drohungen.

Am 13. März 2019 fand der Stammtisch des AfD-Ortsverband Sonnenbühl-Trochtelfingen statt.

Am 9. oder 10. März 2019 wurden in Münsingen (Kreis Reutlingen) Plakate der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ verklebt.

Am 10. März 2019 gedachten Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ im Raum Reutlingen im Rahmen des „Heldengedenktags“ an verstorbene Wehrmachts-Soldaten.

Am 2. März 2019 kam es in Tübingen laut Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage zur „Volksverhetzung § 130 StGB“ gegen Geflüchtete.

Am 1. März 2019 veranstalteten rechte ChristInnen erneut vor dem Spitalhof in Reutlingen einen Infostand.

Am 14. Februar 2019 fand im Cafe „Bolero“ in Münsingen der monatliche AfD-Stammtisch statt.

Am 9. Februar 2019 fand im Hotel Fortuna in Reutlingen-Betzingen der Vortrag „Die Kraft des Gebets heute“ mit Johannes Buggele, Geschäftsführer Gebetshaus Augsburg e.V., statt. Veranstalter war der Verein „Christen im Beruf“.

In der Nacht vom 8. auf den 9. Februar 2019 befestigten AktivistInnen der extrem rechten „Identitären Bewegung“ im Stadtgebiet von Tübingen Plakate, Flyer und auf der Neckarisnel ein Transparent mit der Aufschrift „Lebst Du wirklich in einem sicheren Land?“.

Am 8. Februar 2019 veranstaltete die Reutlinger AfD ihren Neujahrsempfang im Spitalhof in Reutlingen. Es referierte Bernhard Seitz aus Stuttgart zum Thema „Stärkung der direkten Demokratie“.

Am 8. Februar 2019 gab es in Reutlingen vor dem Spitalhof einen rechts-christlichen Infostand, an dem u.a. Infomaterial von der antimuslimischen „Bürgerbewegung Pax Europa“ gegen den Moscheebau in Germersheim und diversen Missionswerken auslagen.

Am 7. Februar 2019 kam es in Ammerbuch laut Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage zur „Volksverhetzung § 130 StGB“ gegen Geflüchtete.

Am 6. Februar 2019 kam es in Kirchentellinsfurt laut Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage zur „Volksverhetzung § 130 StGB“ gegen Geflüchtete.

Am 26. Januar 2019 veranstaltete die Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ „im Raum Reutlingen/Ulm gemeinsam mit regionalen freien Nationalisten einen Vortrags- und Liederabend“. Es referierte Kai Zimmermann und es spielte der Liedermacher „Wegbereiter“.

Am 23. Januar 2019 kam es in Reutlingen laut Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage zur „Volksverhetzung § 130 StGB“ gegen Geflüchtete.

Am 17. Januar 2019 fand im „Bolero“ in Münsingen der AfD-Stammtisch statt.

Am 15. Januar 2019 wurde an einem Gebäude des Ladens von „Easy Sports“ in der Reutlinger Innenstadt ein mit gelber Farbe gesprühtes einen Meter großes Hakenkreuz entdeckt.

Am 15. Januar 2019 veranstalteten Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ ein Gedenken an die Bombardierung von Reutlingen.

Am 12. Januar 2019 sollte der Polizeigewerkschafts-Funktionär Rainer Wendt bei der Burschenschaft Arminia Straßburg zu Tübingen zum Thema „Sicherheit & Freiheit. Wohin steuert Deutschland“ referieren, aber der Vortrag wurde verschoben.

Am 12. Januar 2019 fand in Rottenburg in der Rottenburghalle ein Fußballturnier des türkisch-nationalistischen „Rottenburg Ülkü Ocagi“, einem Ableger der „Grauen Wölfe“ statt.

Am 3. Januar 2019 verteilten Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Reutlingen-Orschel-Hagen Flyer für die „Deutsche Winterhilfe“.

2018 

Am 20. Dezember 2018 fand im „Bolero“ in Münsingen ein Stammtisch der AfD statt.

Am 15. Dezember 2018 fand im „Picknick“ in Dusslingen (Kreis Tübingen) eine „Deutschrock-Party X-Mas Special“, u.a. mit Musik von den Grauzone-Bands „Frei.Wild“ und „Böhse Onkelz“ statt. Mitveranstalter waren die „Frei.Wild Freunde Baden-Württemberg“, „Halt Deine Schnauze“-Mailorder und das „AGF Radio“.

Am 14. Dezember 2018 wurde der AfD-Ortsverband Sonnenbühl Trochtelfingen gegründet.

Am 13. Dezember 2018 war in Tübingen ein Stammtisch der Identitären angekündigt.

Am 4. Dezember 2018 trat beim Weltethos-Institut in Tübingen Rainer Zitelmann, in den 1990er Jahren ein Vordenker der „Neuen Rechten“, auf.

Am 30. November 2018 veranstaltete die rechtslastige Politsekte „Bürgerrechtsbewegung Solidarität“ (BüSo) einen Infostand in der Tübinger Innenstadt.

Am 24. November 2018 veranstaltete die AfD in der Reutlinger Fußgängerzone einen Infostand.

Am 18. November 2018 begingen im Landkreis Reutlingen knapp über zehn Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ den Volkstrauertag.

Am 16. November 2018 fand „Im Höfle“ in Kusterdingen eine Außerordentliche Versammlung des rechtsesoterischen Vereins „ME – Mutter Erde Baden-Württemberg e.V.“ statt.

Am 14. November 2018 war in Tübingen ein Stammtisch der extrem rechten „Identitären Bewegung“ statt.

Die Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ flyerte am 9. November 2018 in Reutlingen-Storlach.

Am 9. November 2018 referierte Markus Frohnmaier (AfD-MdB) für die AfD über den „Global Compact for Migration“.

Am 4. November 2018 fand in der St.Gallus-Kirche in Tübingen-Derendingen ein Gottesdienst mit der Lebensschutzorganisation „1000plus – Hilfe statt Abtreibung“ statt.

Am 4. November 2018 fand eine von Moritz Brodbeck geleitete Versammlung des AfD-Kreisverband Tübingen aus Anlass der erneuten Europadelegiertenwahl statt. Gewählt wurden Markus Maier und Wolfram Schillinger.

Vom 1. bis zum 4. November 2018 fand Tübingen das Semestertreffen des „Kartells Roter Burschenschaften“ statt.

Am 30. Oktober 2018 veranstaltete die AfD im Spitalhof in Reutlingen einen mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Marc Bernhard und Leyla Bilge.

Der Rechtskonservative Josef Kraus referierte am 23. Oktober 2018 in Pfullingen (Kreis Reutlingen) im Jahnhaus für den Reutlinger CDU-Arbeitskreises Bildung zum Thema „50 Jahre Umerziehung – Die 68er und ihre Hinterlassenschaften“.

Am 20. Oktober 2018 fand im „Picknick“ in Dusslingen (Kreis Tübingen) eine „Deutschrock-Party“, u.a. mit Musik von den Grauzone-Bands „Frei.Wild“ und „Böhse Onkelz“ statt. Mitveranstalter waren die „Frei.Wild Freunde Baden-Württemberg“, „Halt Deine Schnauze“-Mailorder und das „AGF Radio“.

Am 18. Oktober 2018 veranstaltete die AfD Münsinger Alb im „Bolero“ in Münsingen ihren Stammtisch.

Am 17. Oktober 2018 verteilten Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Reutlingen-Storlach Flyer zum Thema „Kinderlosigkeit führt zum Volkstod“.

Am 15. Oktober 2018 soll in Tübingen ein Stammtisch der extrem rechten „Identitären Bewegung“ stattgefunden haben.

Am 13. Oktober 2018 zeigte ein wütender Jura-Student nach seinem Rauswurf von einer Party in einem linken Wohnprojekt in Tübingen den Hitlergruß.

Am 5. und 10. Oktober 2018 referierte auf Einladung der Baptistengemeinde Münsingen der fundamentalchristliche Kreationist Werner Gitt im Schulzentrum in Münsingen.

In der Nacht vom 2. zum 3. Oktober 2018 wurden in der Reutlinger Innenstadt auf fünf Autos Hakenkreuze gekratzt.

Am 29. September 2018 richtete der AfD-Kreisverband Reutlingen in der Reutlinger Innenstadt ein Infostand aus.

Am 19. September 2018 beschimpfte ein älterer Mann in Tübingen vor dem Rewe beim Epplehaus einen ihn unbekannten jüngeren schwarzen Mann („Geh doch nach Afrika!“).

Ein Transparent gegen die Abschiebung nach Afghanistan am Wohnprojekt Hegel in Tübingen wurde um den 17. September 2018 so beschädigt dass das Wort „Keine“ unleserlich wurde.

Am 15. September 2018 verteilten Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Reutlingen nach Eigenangabe „[h]underte Flugblätter“ zum Thema Zeitarbeit.

Am 9. September 2018 unternahmen AktivistInnen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ einen Ausflug nach Bebenhausen.

Am 8. September 2018 zwangen nach einem Spiel des SSV gegen den FC 08 Villingen im Reutlinger Kreuzeiche-Stadion laut Pressebericht fünf rechte Reutlinger SSV-Fans einen Villinger dazu, sein Antifa-Tshirt unter Androhung von Gewalt auszuziehen.

In der Nacht auf den 1. September 2018 flyerten Aktivist/innen der extrem rechten „Identitären Bewegung“ in der Tübinger Südstadt.

Am 28. August 2018 flyerten in der Reutlinger Innenstadt Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“.

Am 16. August 2018 soll in  Tübingen ein Stammtisch der Identitären stattgefunden haben.

Am 16. August 2018 fand im Bistro Bolero in Münsingen ein AfD-Stammtisch zum Thema „Wir sammeln Themen für den Kommunalwahlkampf auf der Alb“ statt.

Am 11. August 2018 sammelten AktivistInnen in Reutlingen von der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ Unterschriften für die Europa-Wahlen.

Am 29. Juli 2018 will die NPD-nahe Gruppe „Deutsche helfen Deutschen“ in Tübingen einen Stand veranstaltet haben.

Am 27. Juli 2018 ‚gedachten‘ Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ des frauenfeindlichen Mordes 2016 in Reutlingen an einer polnischen Frau.

Vom 20. bis zum 22. Juli 2018 fand „Im Höfle“ in Kusterdingen ein „Transformationswochenende“ mit dem rechten Verschwörungsideologen Rasmin Schafii zum Thema „Aktuelle Situation und Perspektiven“ statt. Veranstalter war der rechtsesoterische Verein „Mutter Erde Baden-Württemberg e.V.“.

Am 19. Juli 2018 fand im „Bistro Bolero“ in Münsingen der Stammtisch der AfD Münsinger Alb zum Thema „Die Narrenfreiheit der Linken“ statt.

In der Nacht vom 13. auf den 14. Juli 2018 brachten Aktivist/innen aus dem Umfeld der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ brachten im Landkreis Reutlingen (u.a. in Gniebel, Pliezhausen, Rübgarten …) „mehrere schwarze Kreuze unter dem Motto „Überfremdung tötet“ an.“

Am 23. Juni 2018 trat laut Ankündigung beim Sommerfest des „SV Croatia Reutlingen 1974 e.V.“ in der Reutlinger Wittumhalle auch der kroatisch-nationalistische Musiker Mate Bulić auf.

Für den 15. Juli 2018 war in Tübingen ein Stammtisch der „Identitären Bewegung“ angekündigt.

In der Nacht vom 13. auf den 14. Juli 2018 brachten Aktivist/innen aus dem Umfeld der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ brachten im Landkreis Reutlingen (u.a. in Gniebel, Pliezhausen, …) „mehrere schwarze Kreuze unter dem Motto „Überfremdung tötet“ an.“

Am 13. Juli 2018 wurde am Reutlinger Hauptbahnhof auf dem Boden des Bahnsteigs zur Innenstadt hin das Graffito „ihr Schess Tükr Türkin“ entdeckt.

Am 12. Juli 2018 soll in Reutlingen ein Stammtisch des AfD-Kreisverband Reutlingen stattgefunden haben.

Am 4. Juli 2018 fand am Amtsgericht Tübingen ein Prozess gegen Nick Mauser, Aktivist von „Der III. Weg“ statt. Der Vorwurf lautete auf Strafvereitelung. Er hatte seinen Mitstreiter nicht benennen wollen, der das Handy eines Linkspartei-Mitglieds beschädigt hatte. Seine Anwältin war Meike Hammer. Er wurde zu einer Geldstrafe in Höhe von 1.200 Euro verurteilt.

Ende Juni 2018 plakatierten Aktivist/innen aus dem Umfeld der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ Plakate in Pliezhausen.

Am 30. Juni 2018 fand auf dem Göllesberg in Lichtenstein (Kreis Reutlingen) das Sommerfest des türkisch-nationalistischen „Reutlingen Türk Ocağı“ statt.

Am 29. Juni 2018 fand im Spitalhof in Reutlingen eine AfD-Bürgerversammlung als Auftakt zur Kommunalwahl im Mai 2019 statt. Es sprachen Hans-Peter Stauch (AfD-MdL), Volker Kempf aus Freiburg und der Kreisvorsitzende Hansjörg Schrade.

Ende Juni 2018 plakatierten Aktivist/innen aus dem Umfeld der Neonazi-Kleinstpartei Plakate in Pliezhausen.

In der Nacht vom 28. auf den 29. Juni 2018 wird ein Mann in Deutschland-Trikot beobachtet, wie er die Glasscheibe des Haupteingangs des linksalternativen Epplehaus in Tübingen beschädigt. An dem besagten Haus befand sich ein nationalismuskritisches Transparent. Es entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro.

Am 22. Juni 2018 verteilten Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ Flyer in Pliezhausen (Kreis Reutlingen).

Am 17. Juni 2018 zeigte ein betrunkener Mann beim Tübinger Epplehaus in Richtung des Hauses den Hitlergruß und nannte Personen in dem linksalternativen Jugendhaus „Volksverräter“.

Am 16. Juni 2018 fand ein Infostand der „Identitären Bewegung“ auf dem Holzmarkt in Tübingen mit 20 AktivistInnen statt.

Für den 15. Juni 2018 war Tübingen ein Stammtisch der extremen rechten „Identitären Bewegung“ angekündigt.

Am 15. Juni 2018 fand im „Im Höfle“ in Kusterdingen die Jahreshauptversammlung des rechtsesoterischen „Verein Mutter Erde Baden-Württemberg e.V.“ statt.

Am 10. Juni 2018 richtete der AfD-Kreisverband Reutlingen vor dem Spitalhof einen Infostand aus.

Am 7. Juni 2018 fand in Reutlingen der monatliche Stammtisch des AfD-Kreisverband Reutlingen statt.

Die Reutlinger AfD führte am 31. Mai 2018 im „Hotel Fortuna“ eine größere Veranstaltung mit Ralf Özkara, Jörg Meuthen, Martin Hess und Marc Jongen durch, die von 300 Gästen besucht wurde. Eröffnet wurde die Veranstaltung vom Reutlinger AfD-Kreissprecher Hansjörg Schrade.

Am 26. Mai 2018 veranstaltete die AfD in Reutlingen einen Infostand.

Am 20. und 21. Mai 2018 verteilten in Reutlingen Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ nach Eigenangabe „im und um das „Seidenviertel“ Hunderte Flugblätter zum Thema „Asylflut stoppen!“.“

Am 19. Mai 2018 veranstaltete die AfD vor der Marienkriche in Reutlingen einen Wahlkampfstand zur Kommunalwahl.

Die extrem rechte „Identitäre Bewegung“ kündigte für den 17. Mai 2018 einen Stammtisch in Tübingen an.

Am 12. Mai 2018 fand im „Picknick“ in Dusslingen (Kreis Tübingen) eine „Deutschrock-Party“, u.a. mit Musik von den Grauzone-Bands „Frei.Wild“ und „Böhse Onkelz“ statt. Mitveranstalter waren die „Frei.Wild Freunde Baden-Württemberg“, „Halt Deine Schnauze“-Mailorder und das „AGF Radio“.

Am 12. Mai 2018 verteilten in Reutlingen-Storlach Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ „hunderte Flugblätter zum Thema „Asylflut stoppen!“.“

Am 12. Mai 2018 richtete der AfD-Kreisverband Reutlingen vor der Marienkirche seinen ersten „Wahlkampfstand zur Kommunalwahl in Reutlingen“ aus.

Für den Verein „Mutter Erde Baden-Württemberg“ referierte am 11. Mai 2018 Werner Ebner in „Im Höfle“ in Kusterdingen zum Thema „Gender Mainstreaming und sexuelle Frühförderung“.

Am 8. Mai 2018 posierten AktivistInnen der Neonazi-Kleinstpartei „aus der Region Reutlingen“ für „ein würdiges Gedenken an die Opfer des 8. Mai 1945“ und als Zeichen gegen die Inhaftierung der Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck.

Am 6. Mai 2018 fand in Tübingen zum 10. Mal das korporierte Bürgerfrühschoppen mit 400 Beteiligten statt.

Am 4. Mai 2018 fand in Tübingen bei der Burschenschaft Germania Straßburg der Vortrag „Qualitätsmedien: Deutschland in der Krise?“ mit dem rechtskonservativen Publizisten Klaus Kelle statt.

Für den 3. Mai 2018 war der Stammtisch des AfD-Kreisverband Reutlingen angekündigt.

Am 2. Mai 2018 hatte die rechtslastige Politsekte „Bürgerrechtsbewegung Solidarität“ (BüSo) einen Infostand in der Innenstadt.

Am 29. April 2018 fand eine Mitgliederversammlung des AfD-Kreisverband Tübingen unter der Leitung von Markus Frohnmaier (AfD-MdB) statt, bei der ein neuer Vorstand gewählt wurde.

Vom 28. April bis zum 1. Mai 2018 fand in Reutlingen ein Fest der „Reutlingen Türk Ocağı“, dem lokalen Ableger der „Grauen Wölfe“.

Am 22. April 2018 wurden auf dem Weg zur Wurmlinger Kapelle rechte Schmierereien („Seit 1933 regieren uns die Sozialisten“, „Die neue SA heißt ‚ANTI’FA“, „FCK MRKL“) entdeckt.

Am 19. April 2018 fand im „Bolero“ in Münsingen der Stammtisch der AfD Münsinger Alb statt.

Am 14. April 2018 trat der AKP-Politiker Hasan Turan aus Istanbul im „Delikaza“ in Mössingen auf. Veranstalter war die „Union Europäisch Türkischer Demokraten“ (UETD) Tübingen.

Am 15. April 2018 sprühte die „Jungen Alternative Reutlingen-Tübingen“ in Tübingen vor der Universitätsbibliothek und dem „Zentrum für Islamische Theologie“ mit Kreide Sprüche wie „Leistung statt Quote“, „Feminismus ist nur ein Konstrukt“ oder „Grundgesetz statt Scharia“.

Am 14. April 2018 führte die Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ im „Raum Reutlingen“ einen Nazi-Zeitzeugen-Vortrag durch, an dem nach Eigenangabe 50 Personen teilnahmen

Für den 13. April 2018 war in Tübingen ein Stammtisch der extrem rechten „Identitären Bewegung“ angekündigt.

Für den 19. März 2018 war in Tübingen ein Stammtisch der extrem rechten „Identitären Bewegung“ angekündigt.

Die „Junge Alternative Reutlingen-Tübingen“ führte am 6. März 2018 ein Kennlerntreffen aus.

Am 5. März 2018 wurde in Tübingen in der Karlstraße ein 30×30 cm großes gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.

Am 3. März 2018 fand im Ananada-Studio Tübingen in Tübingen-Hirschau ein rechts-esoterisches Anastasia-Leser-Treffen statt.

Am 3. März 2018 nahmen Mitglieder des AfD-Kreisverband Tübingen an der rechten Demonstration in Kandel teil.

Am 2. März 2018 beleidigten in der Tübinger Innenstadt zwei türkisch-nationalistische Jugendliche aus einem Auto einen kurdischen Mann an einem Infostand in der Innenstadt. Sie fuhren so an, dass der Mann zu Seite springen musste.

Am 24. Februar 2018 fand im „Picknick“ in Dusslingen (Kreis Tübingen) eine „Deutschrock-Party“, u.a. mit Musik von den Grauzone-Bands „Frei.Wild“ und „Böhse Onkelz“ statt. Mitveranstalter waren die „Frei.Wild Freunde Baden-Württemberg“, „Halt Deine Schnauze“-Mailorder und das „AGF Radio“.

Am 15. Februar 2018 fand im „Bistro Bolero“ in Münsingen der Stammtisch der AfD Münsinger Alb statt.

Für den 6. Februar 2018 hatte die AfD Tübingen einen Stammtisch zum Thema „Aktuelle Situation der Altenpflege in Deutschland“ angekündigt.

Am 19. Januar 2018 fand im „Spitalhof“ in Reutlingen der Neujahrsempfang der AfD Reutlingen mit Markus Frohnmaier als Referenten statt. Laut Presseberichten nahmen 70 Personen daran teil.

Für den 18. Januar 2018 war in Münsingen ein Stammtisch der AfD Münsinger Alb angekündigt.

Für den 16. Januar 2018 hatte die extrem rechte „Identitäre Bewegung“ in Tübingen einen Stammtisch angekündigt.

Am 14. Januar 2018 gedachten Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Reutlingen an die alliierte Bombardierung Reutlingens.

Die Abgeordneten der AfD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg führten vom 9. bis zum 12. Januar 2018 eine dreitägige Klausurtagung Klausurtagung in Hohenstein (Landkreis Reutlingen) durch.

2017

Am 24. Dezember 2017 fand in Reutlingen ein Vortrag zum Thema „Die Ülkücü-Bewegung“ statt.

Am 5. Dezember 2017 referierte Markus Frohnmaier (AfD-MdB) für die Tübinger AfD zum Thema „Bericht aus Berlin“.

Am 21. Dezember 2017 soll in Münsingen ein Treffen der AfD Münsinger Alb stattgefunden haben.

Die AfD-Abspaltung „Liberal-Konservative Reformer“ (LKR) führte am 15. Dezember 2017 in der Gaststätte „Nürtinger Hof“ in Reutlingen eine Vortragsveranstaltung mit dem LKR-Europaabgeordneten Prof. Dr. Joachim Starbatty zum Thema „Raus aus dem Euro jetzt!“ durch.

Am 27. November 2017 fand in der Gaststätte „Nürtinger Hof“ in Reutlingen eine Vortragsveranstaltung der EKR-Fraktion und des LKR-Regionsvorstands Neckar-Alb mit Prof. Dr. Starbatty zum Thema „Raus aus dem Euro jetzt!“ statt.

Im „Raum Reutlingen fand am 19. November 2017 ein Neonazi-‚Heldengedenken‘ statt.

Am 16. November 2017 soll in Münsingen ein Treffen der AfD Münsinger Alb stattgefunden haben.

Um den 8. November 2017 herum wurden in Tübingen-Derendingen an der Mathilde-Weber-Schule und der Wilhelm-Schickert-Schule Flyer verteilt.

Am 19. Oktober 2017 befestigten mehrere Identitäre in Tübingen ein Transparent mit der Aufschrift „Willkommen auf unserem Campus!“ an der Mensa Wilhelmstraße.

Die extrem rechte „Identitäre Bewegung“ führte am 17. Oktober 2017 erneut einen Stammtisch in Tübingen durch.

Die AfD-Vortragsveranstaltung „Republikanerfalle – Die Geschichte der Republikaner“ mit Robert Lambrou aus Wiesbaden war für den 14. Oktober 2017 im Sportheim in Reutlingen-Sondelfingen angekündigt.

Am 14. Oktober 2017 fand im „Picknick“ in Dusslingen (Kreis Tübingen) eine „Deutschrock-Party“, u.a. mit Musik von den Grauzone-Bands „Frei.Wild“ und „Böhse Onkelz“ statt. Mitveranstalter waren die „Frei.Wild Freunde Baden-Württemberg“.

Am 13. Oktober 2017 hatte die rechtslastige Politsekte „Bürgerrechtsbewegung Solidarität“ (BüSo) einen Stand in der Innenstadt.

Am 8. Oktober 2017 unternahmen Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ eine Herbstwanderung „zur Sulzeiche am Nordrand des Reutlinger Landkreises.“

Die Wahlparty der AfD Tübingen am 24. September 2017 fand in der Tübinger Sportgaststätte „Porta Rossa“ statt.

Für den 23. September 2017 war auf dem Tübinger Holzmarkt ein AfD-Wahlkampfstand angekündigt.

Am 21. September 2017 fand im Cafe „Bolero“ in Münsingen ein AfD-Stammtisch statt.

Am 21. September 2017 soll in Tübingen ein Stammtisch der „Identitären Bewegung“ stattgefunden haben.

Am 9. September 2017 begingen Personen aus dem Umfeld der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ auf dem Reutlinger Römerschanzfriedhof ein „Gedenken an die Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten“.

Am 9. September 2017 demonstrierten 30 Mitglieder der „Identitären Bewegung“, der „Grenzgänger Neckar-Alb/Schönbuch“ und der Partei „Der III. Weg“ gegen einen Besuch von Angela Merkel in Reutlingen.

Am 9. September 2017 fand in Bodelshausen ein AfD-Wahlkampfstand mit dem AfD-Direktkandidaten Dubravko Mandic statt.

Am 9. September 2017 veranstaltete die AfD in Reutlingen vor der Citykirche einen Wahlkampf-Stand.

Der AfD-Kreisverband Reutlingen richtete am 8. September 2017 im Spitalhof in Reutlingen eine AfD-Wahlkampfveranstaltung mit Wolfram Hirt, Ralf Özkara und Anton Baron aus.

Der Tübinger AfD-Kreisverband veranstaltete am 5. September 2017 in der Gaststätte „Porta Rossa“ in Tübingen einen Vortrag mit Prof. Dr. Jens Zeller zum Thema „Warum wir die AfD brauchen“.

Am 2. September 2017 veranstaltete die AfD Tübingen in Rottenburg einen Infostand auf dem Marktplatz.

Am 1. September 2017 spielte der Verschwörungsideologe Xavier Naidoo und seine Band „Söhne Mannheims“ in Rottenburg auf dem „Rottenburger Sommer Open Air 2017“.

Am 19. August 2017 veranstaltete die AfD in der Tübinger Innenstadt einen Wahlkampfstand.

Am 17. August 2017 gedachten in Reutlingen und Rottenburg mit Transparenten mehrere Neonazis dem Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess.

Am 12. August 2017 veranstaltete die AfD einen Infotisch auf dem Tübinger Holzmarkt.

Am 7. August 2017 störten Reichsbürger in Rottenburg am Amtsgericht eine Verhandlung.

Am 3. August 2017 sollte im SSV-Sportheim in Reutlingen die AfD-Veranstaltung „Weg zur AfD“ mit Dr. Malte Kaufmann und Robert Schmidt stattfinden, fiel aber auf Grund die Entscheidung des Betreibers aus.

Der Tübinger AfD-Kreisverband veranstaltete am 1. August 2017 in der Gaststätte „Porta Rossa“ einen AfD-Vortrag mit Thomas Gruber.

Ende Juli 2017 führte der Stützpunkt Württemberg der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ zum einen 2. Orientierungsmarsch in Württemberg durch. Im Anschluss gab es einen Liedermacher-Abend  mit „Zeitnah“ aus Gotha.

Am 27. Juli 2017 posierten im Landkreis Reutlingen Neonazi-AktivistInnen mit Bannern, die an den sexistisch motivierten Mord an einer polnischen Frau durch einen Asylbewerber erinnern sollten.

Laut einem Leserbrief im „Schwäbischen Tagblatt“ rief am 30. Juli 2017 ein Mann auf dem Tübinger Europaplatz mehrfach laut „Judenfrei! Judenfrei!“ und noch einmal „Halt die Klappe! Judenschweine Ausländerschweine“.

Im Cafe Bolero in Münsingen fand am 20. Juli 2017 eine AfD-Veranstaltung mit Thomas Gruber statt.

Die Tübinger AfD veranstaltete am 20. Juli 2017 in der Kultur- und Sporthalle in Gomaringen den Vortrag „Die Zuwanderung unter dem Aspekt christlicher Nächstenliebe“ von Pastor Jakob Tscharntke. Auch der AfD-Direktkandidat Dubrako Mandic sprach.

In der Münsinger „Zehntscheuer“ veranstalteten am 17. Juli 2017 der AfD-Kreisverband Reutlingen und der AfD-Ortsverband Münsinger Alb den Vortrag „Von der SPD zur AfD“ mit Guido Reil.

Am 13. Juli 2017 stellten u.a. in Reutlingen, Pliezhausen-Rübgarten und Gniebel im Kreis Reutlingen Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ Kreuze im Gedenken an die deutschen Opfer von Ausländergewalt auf.

Am 5. Juli 2017 verteilten Aktivist/innen des Stützpunkt Württemberg der Neonazi-Kleinstpartei in Reutlingen nach Eigenangabe „mehrere Hundert Flugblätter“ zum Thema „Härtere Strafen für Kinderschänder“.

Bei der Tanz-Demonstration gegen den G20-Gipfel in Tübingen am 15. Juni 2017 soll in einem Bus ein Fahrgast durch die Scheiben eine Hitlergruß gezeigt haben.

Am 7. Juni 2017 soll in Tübingen erneut ein Stammtisch der „Identitären Bewegung“ stattgefunden haben.

Am 6. Juni 2017 veranstaltete die AfD Tübingen einen Infoabend mit dem AfD-Landtagsabgeordneten Emil Sänze zum Thema „Fit 4 Return“ bzw. „Remigration statt Integration“.

Am 29. Mai 2017 fand im „Albquell Bräuhaus“ in Trochtelfingen (Kreis Reutlingen) ein AfD-Vortrag zum Thema „Sofortiger Stopp aller Windkraftpläne auf der Reutlinger Alb“ mit dem Referenten Walter Müller aus Karlsruhe statt, an dem ca. 25 Personen teilnahmen.
Eingeladen hatte Hans-Peter Stauch (AfD-MdL) aus Reutlingen.

Am 19. Mai 2017 fand in Tübingen bei der Burschenschaft Arminia ein Vortrag zum Thema „Wo der Glaube am meisten kostet – ein Blick auf die weltweite Christenverfolgung“ mit Peter Kinast (Open Doors e.V.) statt.

Am 18. Mai 2017 fand in Tübingen eine nichtöffentliche Nominierungsversammlung der AfD statt, an der 27 stimmberechtigte AfD-Mitglieder teilnahmen. Dabei wurde Dubravko Mandic zum neuen Direktkandidaten der AfD in Tübingen gewählt.

Am 14. Mai 2017 fand in Tübingen das 9. korporiertes Bürgerschoppen statt.

Am 7. Mai 2017 soll der Banner von „Pulse of Europe“ von Stiftskirche von der „Identitären Bewegung“ entwendet und verändert worden sein.

Am 6. Mai 2017 fand in der Gemeindehalle in Walddorfhäslach (Kreis Reutlingen) der evangelikale „Christliche Pädagogentag“ 2017 statt. Es referierten u.a. Gabriel Stängle, Heinz und Karin Veigel aus dem Umfeld der homophoben Online-Petition gegen den Bildungsplan-Entwurf.

Der ehemalige AfD-Förderer und Brigadegeneral a.D. Dieter Farwick aus Sigmaringen-Laiz referierte am 4. Mai 2017 bei der Alten Straßburger Burschenschaft Germania zum Thema „Die Welt in Unordnung – Auswirkungen für Deutschland“.

Am 4. Mai 2017 fand in der Alten Papierfabrik Pfullingen der AfD-Wahlkampfauftakt im Kreis Reutlingen mit Jörg Meuthen und Wolfram Hirt statt. Es kamen etwa 100 Personen.

Vom 30. April zum 1. Mai 2017 wurden in Pliezhausen (Kreis Reutlingen) Transparente, u.a mit der Aufschrift „DANKE ! Dold und Gemeinderat für Flüchtlingshausen“), angebracht.

Am 29. April 2017 fand im „Picknick“ in Dusslingen (Kreis Tübingen) eine „Deutschrock-Party“, u.a. mit Musik von den Grauzone-Bands „Frei.Wild“ und „Böhse Onkelz“ statt. Mitveranstalter waren die „Frei.Wild Freunde Baden-Württemberg“.

Vom 29. April bis zum 1. Mai 2017 fand in Reutlingen eine Feier des „Reutlingen Türk Ocaği“, einem Ableger der türkisch-faschistischen „Graue Wölfe“, statt.

Am 29. April 2017 fand in Rottenburg ein Balladenabend von „Der III. Weg“ statt, bei dem die Liedermacher „Hermunduren“ aus Thüringen, der Liedermacher „Wegbereiter“ aus Württemberg und die Liedermacherin „Varghona“ aus Thüringen spielten.

Am 29. April 2017 kam es in Rottenburg zu einem Überfall von sechs Neonazis der Partei „Der III. Weg“ auf einen antifaschistischen Infostand.

Für den 29. April 2017 war für den „Kreis Tübingen“ eine Feier zum vierten Jahrestag der Gründung des AfD-Landesverbands angekündigt. Es ist unklar, ob sie auch stattgefunden hat.

Für den 18. April 2017 war in Tübingen ein Stammtisch der „Identitären Bewegung“ angekündigt.

Am 5. April 2017 fand in Tübingen ein AfD-Stammtisch mit Jörg Meuthen als Redner statt.

Am 31. März 2017 war in der Gaststätte „ Waldesslust“ in Reutlingen ein Vortrag des Rasmin Schafii angekündigt. Veranstalter war die esoterische Reichsbürger-Gruppe „Mutter Erde BW i. Gr.“.

Am 25. März 2017 fand in Reutlingen unter dem Titel „Blauer Standtpunkt“ ein AfD-Stand statt.

Die im Raum Reutlingen agierende extrem rechte Gruppe „Grenzgänger Neckar-Alb Schönbuch“ kündigte für den 25. März 2017 einen „Kameradschaftsabend“ an.

Am 22. März 2017 führte die rechtslastige Politsekte „Bürgerrechtsbewegung Solidarität“ (BüSo) in Tübingen einen Infostand durch.

Für den 20. März 2017 hatte die Regionalgruppe Schwaben der extrem rechten „Identitäre Bewegung“ einen Stammtisch für Tübingen angekündigt.

Am 16. März 2017 wurden in Pliezhausen (Kreis Reutlingen) zwei Neonazis aus dem extrem rechten Partei „Der III. Weg“ bei dem Vortrag „Abschiebehaft in BaWü – Flucht ist kein Verbrechen“ der Linkspartei-Politikerin Jessica Tatti handgreiflich.

Am 16. März 2017 fand erneut im Cafe Bolero in Münsingen ein AfD-Stammtisch statt.

Am 12. März 2017 führten Aktivist/innen des „Stützpunkt Württemberg“ der Neonazi-Kleinstpartei „Der III.Weg“ in Rottenburg am Neckar „ein traditionelles Heldengedenken“ durch.

Der AfD-Ortsverband Münsingen traf sich am 11. März 2017 in der Zehntscheuer Münsingen zu einer Art Bürgersprechstunde. An der Veranstaltung nahmen die AfD-Funktionäre Peter Stauch, Stefan Herre und Wolfram Hirt teil. Es kamen 30 ZuhörerInnen.

Am 3. März 2017 griff ein Mann in der Reutlinger Innenstadt grundlos eine auf dem Boden sitzende Bettlerin mit Pfefferspray an. Die Augenreizungen der Frau mussten vom Roten Kreuz versorgt werden.“

Am 16. Februar 2017 fand im im Cafe Bolero der Stammtisch der AfD Münsinger Alb statt.

Um den 13. Februar 2017 herum wurden in Rottenburg von Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ laut Eigenangabe „mehrere Hundert Flugblätter für den Gedenkmarsch in Würzburg verteilt“.

Am 13. Februar 2017 wurde am Amtsgericht in Reutlingen ein 24-jähriger Mann aus dem Raum Reutlingen wegen des „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ zu 90 Tagessätzen zu je  30 Euro verurteilt. Er hatte am 21. Juni 2016 nach dem Public Viewing des Fußball-Europameisterschaftsspiels Nordirland-Deutschland gegenüber einem dunkelhäutigen Fußballfan den Hitlergruß gezeigt und ihn hatte mit „Scheiß Nigger“ und „Ausschwitz lebt“ beleidigt bzw. bedroht. Danach verletzte er sein Opfer mit einem Kopfstoß.

Rechtsbeistand des Verurteilten war der rechte Szene-Anwalt Steffen Hammer.

Am 11. Februar 2017 wurden in Münsingen (Kreis Reutlingen) von Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ laut Eigenangabe „mehrere Hundert Flugblätter für den Gedenkmarsch in Würzburg verteilt“. Zudem wurde ein Holzkreuz in Erinnerung an die Bombardierung Dresden aufgestellt.

Die Tübinger Ortsgruppe der extrem rechten „Identitären Bewegung Schwaben“ kündigte für den 3. Februar 2017 ein „Ortstreffen Tübingen“ an.

Am 27. Januar 2017 fand im Spitalhof in Reutlingen der AfD-Neujahrsempfang mit dem AfD-Bundestagskandidaten und Polizisten Gerhard Hess statt, den knapp 200 Personen besuchten. Ein Besucher zeigte den Hitlergruß.

In der Nacht vom 26. auf den 27. Januar 2017 brüllte gegen ca. 1 Uhr eine Gruppe junger Männer in Tübingen auf dem Kapitänsweg zum Schlossberg mehrfach „Ich bin rechtsradikal“ und feierte sich dafür.

Am 19. Januar 2017 fand im Cafe Bolero ein AfD-Stammtisch zum Thema „Nein zum Terror In Deutschland!“ statt.

Am 18. oder 19. Januar 2017 wurde in Reutlingen an der Außenwand der autonomen Zentrum Kulturschock Zelle ein Hakenkreuz gesprüht.

Am 14. Januar 2017 fand im „Picknick“ in Dusslingen (Kreis Tübingen) eine „Deutschrock-Party“, u.a. mit Musik von den Grauzone-Bands „Frei.Wild“ und „Böhse Onkelz“ statt. Mitveranstalter waren die „Frei.Wild Freunde Baden-Württemberg“.

2016

Am 9. Dezember 2016 erhielt in Pliezhausen (Kreis Reutlingen) ein Linkspartei-Kandidat einen anonymen Anruf bedrohlicher und obzöner Art.

Am 18. Dezember 2016 fand in Reutlingen ein der „Identitären Bewegung Schwaben“ statt.

Für den 16. Dezember 2016 war in Tübingen „der monatliche Stammtisch der Ortsgruppe Tübingen/Reutlingen“ angekündigt.

Für den 16. Dezember 2016 war in Tübingen „der monatliche Stammtisch der Ortsgruppe Tübingen/Reutlingen“ der extrem rechten „Identitären Bewegung Schwaben“ angekündigt.

Am 15. Dezember 2016 führten Aktivist/innen des Stützpunkts Württemberg der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ in einem Wald bei Rottenburg eine Wintersonnwendfeier durch.

Am 15. Dezember 2016 soll erneut in der Gaststätte „Bolero“ in Münsingen ein AfD-Stammtisch stattgefunden haben.

Am 10. und 11. Dezember 2016 verteilten Aktivist/innen des Stützpunkts Württemberg der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Münsingen rassistische Flyer.

Am 9. Dezember 2016 verteilten Aktivist/innen des Stützpunkts Württemberg der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Rottenburg selbst gemachte, rassistische Flyer.

Am 20. November 2016 fand in Tübingen ein Treffen der rechtsesoterischen Anastasia-Bewegung statt.

Am 13. November 2016 zeigten Aktivist/innen der Ortsgruppe Tübingen aus Anlass des 1. Jahrestags des islamistischen Anschlags in der Pariser Diskothek „Bataclan“ ein Transparent am Neckarufer. Das Transparent trug die Aufschrift: PARIS – BATACLAN. WER TRÄGT DIE VERANTWORTUNG?“

Am 13. November 2016 führten Aktivist/innen der Neonazi-Kleinstpartei auch in Rottenburg ein „Heldengedenken“ durch.

Vom 4. bis zum 6. November 2016 fand in Tübingen das Semestertreffen der im „Roten Kartell“ organisierten Burschenschaften statt. Es gab bei dem Treffen ein Vortrag über „Die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands 5 Jahre nach Aussetzung der Wehrpflicht“.

In der Nacht vom 3. auf den 4. November 2016 wurden in Rübgarten, Altenburg, Pliezhausen, Oferdingen, Mittelstadt, Riederich, Bempflingen, Neckartenzlingen, Altenriet, Häslach, Walddorf und Gniebel flüchtlingsfeindliche Plakate angebracht. Ein Bericht der extrem rechten „Bürgerinitiative Dettenhausen“ spricht von angeblich „hunderten Plakaten“.

In Münsingen (Kreis Reutlingen) wurde am 13. Oktober 2016 offiziell ein AfD-Ortsverband gegründet.

Vom 29. auf den 30. September 2016 wurden in Rottenburg „NS-Area“-Plakate im Format A3 verklebt.

Am 29. September 2016 war in der Gaststätte „Bolero“ in Münsingen ein Stammtisch des AfD-Ortsverbands „Schwäbische Alb“ angekündigt.

Am 24. September 2016 wurden in Dettenhausen (Kreis Tübingen) zwischen 6
und 9 Uhr morgens an allen Haltestellen und öffentlichen Plätzen mehrere hundert rassistische Schnipsel-Flyer ausgestreut.

Am 23., 24. und 25. September 2016 referierte auf Einladung der Baptistengemeinde Münsingen der fundamentalchristliche Kreationist Werner Gitt in Münsingen. Dabei kamen jeweils 4-500 Personen.

Am 13. September 2016 kam es in Hülben (Kreis Reutlingen) zu dem Delikt „Volksverhetzung § 130 StGB“ mit rechtem Hintergrund gegen Flüchtlinge.

Am 4. September 2016 veranstaltete der Kreisverband der „Jungen  Alternative“ Tübingen/Reutlingen in Reutlingen aus Anlass der Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern eine Wahlparty mit laut Eigenangabe „rund 80 Gästen“. Dabei traten auch Alice Weidel, Moritz Brodbeck und Sven Uwe Epple auf.

Am 29. August 2016 kam es in Pliezhausen (Kreis Reutlingen) zu dem Delikt „Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen § 166 StGB“ mit rechtem Hintergrund gegen Flüchtlinge.

Am 25. Juni 2016 fand ein „Orientierungsmarsch“ der Neonazi-Kleinstpartei „III. Weg“ bei Rottenburg statt.

Am 24. Juli 2016 wurde in Anschluss an den Landeskongresses der „Jungen Alternative“ (JA) in Baden-Württemberg in Stuttgart von zehn Personen der Doppel-Kreisverband Reutlingen-Tübingen der JA gegründet.

Bis Ende Juli 2016 findet ihr eine gute Chronik bei der lokalen „Antifa Reutlingen-Tübingen“.